Brian O’Conner (Paul Walker) ist nach seiner Fluchthilfe (am Ende von „The Fast and the Furious“) bei der Polizei in Ungnade gefallen und mittlerweile nach Florida umgezogen. Als er dort nach einem illegalen Straßenrennen gefasst wird, scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Abermals darf O’Conner undercover arbeiten – diesmal aber für die Zollfahnder. Und als Partner sucht er sich einen alten Bekannten aus: Roman Pearce (Tyrese). Zusammen sollen sie der Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) helfen, die seit anderthalb Jahren verdeckt für den Zoll im Fall Carter Verone ermittelt. Eben dieser Verone (Cole Hauser) will nun zwei Fahrer haben, die für ihn eine Menge Kohle aus einem Versteck in der Stadt zu einem Flughafen bringen, von wo er es mit Leichtigkeit außer Landes bringen kann. Dabei gilt es, einer Hundertschaft der Polizei davonzufahren, vor der man nur 15 erkaufte Minuten Vorsprung hat.
Nachdem O’Conner und Pearce sich voll ins Zeug gelegt haben, um Verone von ihrem Können und ihrer Loyalität zu überzeugen, taucht plötzlich ein Problem auf: Monika warnt Brian heimlich vor einer möglichen Falle und bringt dadurch nicht nur sich selbst in große Gefahr...
Tyrese.
Kritik:
Autos und Action kennzeichnen diesen Film. Alle Fans vom ersten Teil dürften mit der Fortsetzung voll und ganz zufrieden sein! Paul Walker wird zwar erneut etwas ungewöhnlich synchronisiert (wer den Film im Original anschauen kann, sollte das tun), kann aber in seiner Rolle durchaus überzeugen - wie auch Tyrese, der in diesem Fall davon profitierte, das Vin Diesel nicht für einen Auftritt im zweiten Teil zu einer niedrigen Gage zu bewegen war... Und Tyrese ist kein Lückenfüller, sondern kann gleich in seinen ersten Szenen Punkte sammeln.
Ansonsten passen die Gesichter zu den Autos, die Klischees werden bedient, die Polizeiautos krachen in einander – das Publikum hat Spaß. John Singelton hält sein Werk auf hohem Tempo, arbeitet mit schnell hintereinander geschnittenen Szenen, mit einem Minimum an Dialogen und hilft bei der Geschwindigkeit mehr als einmal mit ein paar kleinen Kunstgriffen nach.
Alles in Allem: Ein gelungener Action-Streifen für die Fans der schnellen Autos.
Party an Start und Ziel.
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