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21.08.2008: |
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| Genre: | Action / Comicverfilmung |
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| Regie: | Christopher Nolan | |||||||||||
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| Inhalt: | Der Millionär Bruce Wayne (Christian Bale) will Batman endgültig in Rente schicken, um ein gemeinsames Leben mit seiner Freundin Rachel (Maggie Gyllenhaal) zu planen. Möglich machen soll das der neue Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckart), welcher rigoros die Mafia in Gotham City zerschlagen will. Unterstützung bekommt er dabei nicht nur durch Batman selbst, sondern auch durch den Polizisten Lt. Jim Gordon (Gary Oldman). Das Dreiergespann macht auch Fortschritte - bis "er" auftaucht: Ein weiß geschminkter Clown (Heath Ledger) mit einer Rückenmark durchdringenden Lache, der sich selbst Joker nennt.
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![]() Bruce Wayne (Christian Bale) will nicht länger Batman sein - aber er muss... | ||||||||||||
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Kritik: |
Manchmal bricht auch Hollywood seine selbst auferlegten Regeln, wonach es kaum möglich ist, nach fünf Filmen über das gleiche Thema dem Ganzen noch eine Krone aufzusetzen. Wer von "Batman begins“ mit seinen stark ausgeprägten Charakteren und der Betonung der menschlichen Seite begeistert war, wird es vielleicht erhofft haben. Doch das sowohl Aaron Eckhart als auch Heath Ledger in ihren Rollen nun ebenfalls derart aufblühen wie zuvor bereits Christian Bale und Michael Caine, konnte man dennoch nicht erwarten und wird als Zuschauer daher äußerst positiv überrascht.
![]() Why so serious? R.I.P. Heath Ledger... Zum zweiten Mal kann Christopher Nolan, der auch am Drehbuch maßgeblich beteiligt war, mit einer gelungenen Mischung aus Action und Anspruch überzeugen, ohne dass dabei in seinen knapp 145 Filmminuten (ohne Abspann) die geringsten Längen zu spüren wären. Die Effekte sind sauber und – so erstaunlich das klingen mag – man erlebt trotz all der Stunts, die mit Autos und Trucks in den letzten Jahren im Kino gezeigt wurden, z.B. eine völlig neue Art, einen LKW mit einem Motorrad aufzuhalten. Ein wesentliches Merkmal des Films ist die streng chronologische Erzählweise, die hier von Nolan zelebriert wird. Das bedeutet zum einen, dass zwischen parallel verlaufenden Handlungssträngen in schnellen Schnitten hin- und hergeschaltet wird. Mehrfach wird zudem bei einer durchlaufenden Rahmenhandlung, z.B. einem TV-Bericht, zwischen den einzelnen Betrachter(gruppe)n gewechselt. ![]() Truck-Stop einmal anders... Es fällt positiv auf, dass der Film neben den erwarteten Christian Bale, Heath Ledger und Aaron Eckhart auch wieder von den gut aufspielenden Nebendarstellern Michael Caine, Morgan Freeman und Gary Oldman getragen wurde. Besonders Letzterer, der in seiner Rolle des Jim Gordon nun vom Kommissar zum Kommissional aufsteigt, kann überzeugen. Maggie Gyllenhaal, die Katie Holmes in der Rolle der Rachel Dewis ersetzt hat, bleibt relativ unauffällig, was dem Film aber nicht schadet. Alles in allem bietet "The Dark Knight“ ansprechende Kinounterhaltung mit einer stimmig zusammengestellten Riege gut aufspielender Stars, sorgt an den richtigen Momenten mit geschickt eingestreutem Humor für Lacher und überzeugt dank einer sehr gut umgesetzten deutschen Synchronisation auf der ganzen Linie. Nach einer abschließenden Gedenkminute für Heath Ledger, verkünden wir nun, einen der besten Filme der letzten Jahre gesehen zu haben, auch wenn die Meinungen sicherlich gelegentlich gespalten sein werden. Dennoch empfehlen wir jedem unsicheren Kinogänger, sich "The Dark Knight" einmal selbst anzuschauen - Cineclub-Filmtipp! Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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![]() Applaus für eine gelungene Fortsetzung! |
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| Originaltitel: | The Dark Knight | |||||||||||
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