Diesmal versucht Ice Cube als „Agent X“ die Welt und vor allem das weiße Haus vor dem Bösen zu retten. Mehr Action geht nicht - Gott sei dank...
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Präsident James Sandford (Peter Strauß) ist ein friedlicher Staatsmann, der versucht, alle Probleme dieser Welt gewaltfrei zu lösen. Das ist natürlich dem nicht so friedlichen Verteidigungsminister George Octavius Deckert (Willem Dafoe) gar nicht recht und somit versucht dieser alles, um seinen Chef abzuservieren.
Doch er hat nicht mit dem NSA-Agent Augustis Gibbons (Samuel L. Jackson) gerechnet, der sogleich seinen ehemaligen Kameraden Darius Stone (Ice Cube) aus dem Gefängnis rekrutiert, weil er nur mit dessen Hilfe Deckert aufhalten kann.
Stone, der seit 9 Jahren im Knast sitzt, weil er damals Deckert geschlagen hatte und dessen Befehle verweigerte, erfährt von Gibbons alles, was er wissen muss und mit Hilfe von speziellen Freunden stellen sich beide dem fiesen Verteidigungsminister und lassen nichts unversucht, um den Präsidenten zu retten.
Das Finale: Stone gegen Deckert.
Kritik:
BOOM! Die Fortsetzung vom modernen James Bond "Triple X" ist wie eine Achterbahnfahrt voller Stunts und geballter Action. So gut wie keine Szene kommt ohne riesiges Geballer aus. Dieser Film ist schnell, schneller, am schnellsten sowie laut, lauter, am lautesten - mehr Action geht nicht! Dass Story und Dialoge etwas zum Erliegen kommen, ist nicht wirklich schlimm - denn die Geschichte ist schnell erzählt und eh nichts neues. Kurz gesagt: Mäßiges Popcorn-Kino, serviert mit Stunts statt 'Butter'...
Wieder dabei: NSA-Agent Augustis Gibbons.
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