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01.09.2005: |
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| Genre: | Action |
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| Regie: | Louis Leterrier / Corey Yuen | |||||||||||
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| Inhalt: | Eigentlich hatte sich Frank (Jason Statham) nur dazu entschlossen, einem Freund auszuhelfen, indem er einen Jungen in Miami zur Schule und wieder nach Hause fährt. An sich eine einfache Mission für den Transporter. Doch der Junge ist längst in die Schusslinie von skrupellosen Gangstern der Drogenmafia geraten. Weil sein Vater (Matthew Modine) gegen die Drogenkartelle kämpft, wollen diese den Jungen mit einer tödlichen Krankheit infizieren, um alle Drogengegner zu warnen...
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![]() Frank (Jason Statham) und sein Schützling sind auf dem Weg zum Kinderarzt. | ||||||||||||
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Kritik: |
Kritik 1 von RS (83%): Ein schwarzes Auto rollt über die Straßen Miamis. Schüsse aus einem Maschinengewehr prallen von ihm ab, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Verfolgt von Polizeiautos fährt es in ein Parkhaus – und sitzt dort in der Falle. Der Fahrer muss zwar keine Turbo-Boost-Taste drücken, trotzdem durchbricht der schwarze Schlitten mit Vollgas die Wand des Parkhauses und fliegt hinüber zum daneben stehenden Rohbau. Wieder ist auf dem Auto noch nicht mal ein Kratzer zu sehen...
![]() Wenn es nötig ist, muss Frank auch schon mal das Fahrzeug wechseln - Hauptsache es ist schnell... Jason Statham kann erneut weder durch schauspielerisches Können noch durch ordentliche Dialoge punkten. Mit Ausnahme von Francois Berléand in der Rolle von Inspektor Tarconi kann das aber sonst eigentlich auch keiner der anderen Darsteller. Ganz klar stellen Action und Autos alles weitere in den Schatten. Bemerkenswert ist zudem, dass hier nicht wie bei "Ringu" und den ebenfalls von Luc Besson produzierten "Taxi"-Filmen ein ausländischer Film für das US-Publikum kopiert wurde, sondern dass man sich wirklich dazu entschlossen hat, den Film fortzusetzen. Er spielt jetzt zwar in Miami, aber Hauptdarsteller und eine Nebenrolle wurden übernommen. Und weil Luc Besson für Drehbuch und Produktion verantwortlich ist, gibt es natürlich in feiner Anlehnung an die "Taxi"-Filme auch wieder jede Menge zerstörte Polizeiautos... Wem "2 Fast 2 Furious“, der auch in Miami spielte, noch zu wenig Knight-Rider-Elemente hatte, der wird bei "Transporter - The Mission“ voll auf seine Kosten kommen. (RS) ![]() Na wer wird denn gleich auf einen armen Franzosen losgehen? Francois Berleand spielt wieder den mit Frank befreundeten Inspektor. Kritik 2 von Conway (78%): Kompromissloses Rumgebeballer und quietschende Reifen, sowie eine auf Beach-Feeling angelegte Kameraarbeit sprechen zwar für sich (und lassen tatsächlich viele Parallelen zu "Taxi" finden) - doch was bei "The Transporter" so gut gelang, wurde hier leider komplett vernachlässigt: Der europäische Charme, der so sehr auf Handlung und Autos Bezug nahm, bleibt hier vollends auf der Strecke. Und zusätzlich machen die große Aufbietung von geballter Action und die Unmengen an Computeranimationen diesen zweiten Teil nun lediglich zu einem von vielen der üblichen US-Actionfilme. Jene Fans, die den ersten Teil eben wegen seiner Art und Weise der optischen Darstellung und der Drehorte im Zusammenhang mit einer guten Story mochten, werden hier eher enttäuscht sein. Vor allem die Leute, die Altmeister Luc Besson für seine Treue in Bezug auf Europa als Handlungs- und Drehort loben, müssen diesmal einsehen, dass der Franzose von seiner guten Linie in diesem Fall weit abgewichen ist und sich die Frage gefallen lassen muss: War es das wirklich wert? Im Jahr 2009 läuft nun "Transporter 3" an und wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung die Reihe sich szenentechnisch diesmal begibt... Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Transporter 2 / Le Transporteur II | |||||||||||
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