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06.03.2003: |
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| Genre: | Thriller / Action / Horror |
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| Regie: | David R. Ellis | |||||||||||
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![]() Eine Massenkarambolage auf der Autobahn soll zum Grab für mehrere Menschen werden. |
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| Inhalt: | Der Tod hat einen Plan, doch manchmal kommt es vor, dass dieser Plan durchkreuzt wird. Kimberley (A.J. Cook) ist mit ihren Freunden im Auto unterwegs, als sie plötzlich eine schreckliche Eingebung hat. In ihrer Vision sieht sie, wie sich ein grausamer Unfall ereignet, in dem nicht nur sie sterben soll. Sie hält den Verkehr auf und verhindert somit, dass der Tod seinen Plan vollstrecken kann. Als sie der Polizei ihre Vision schildert und betroffen erklärt, wer alles hätte sterben sollen wird sie natürlich nicht für ernst genommen. Nur Officer Burk (Michael Landes) glaubt Kimberley, denn vor einiger Zeit hat sich ein erschreckend ähnliches Ereignis zugetragen ("Final Destination 1"). Weil sich der Tod die ersten Überlebenden aus Kimberleys Vision geschnappt hat, glaubt auch der Rest an Kimberleys Todesliste.
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![]() Eine der Überlebenden ahnt nicht, was noch auf sie zukommen wird... | ||||||||||||
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Kritik: |
..von BEN: Mit "Final Destination 2" verhält es sich ganz ähnlich wie mit dem ersten Teil. Diesen Film kann man entweder nur super oder verdammt schlecht finden. Einen interessanten, logischen oder sogar anspruchsvollen Plot sollte man nicht erwarten. Vielmehr glänzt der Film durch äußerst kreative Todesszenen, welche nicht nur zu Entsetzen führen, sondern oftmals zu lautem Lachen. Der Tod hält für seine Opfer stets ein außergewöhnliches Ende bereit. Spannung kommt lediglich dadurch auf, dass man oft eine Todesszene erwartet, dann aber doch nichts geschieht oder man sich entspannt in den Kinosessel zurücklehnen will und plötzlich ganz schnell weggucken muss. Geschickt haben sich die Filmemacher ein Hintertürchen für einen dritten Teil geschaffen, obwohl die Qualität dieses Streifens insgesamt keine Fortsetzung rechtfertigt. ![]() Kimberly (A.J. Cook) und Officer Burk (Michael Landes) entkommen nur knapp ihrem Tod. ..von Conway: Nachdem in "Final Destination" vor allem der handlungsspezifische Sinn dieser Schocker-Reihe dargestellt wurde, nutzen die Macher in Teil 2 nun die Chance, der Art des Sterbens mehr inhaltlichen Spielraum zu geben und das zuvor Gezeigte noch etwas weiter zu spinnen. Denn alle Todgeweihten in "Final Destination 2" kamen damals in irgendeiner Weise mit den schrecklichen Ereignissen des Unglücks von Flug 180 (Teil 1) in Berührung. Sei es durch TV-Nachrichten oder indem man den Job eines nachträglich Verstorbenen annahm. Doch wie schon erwähnt, nutzt der zweite Teil der Reihe die Zeit, um das jeweilige Ableben optisch einfallsreich zu präsentieren und gleichzeitig darauf hinzuweisen, welches probate Mittel wohl am Besten geeignet ist, um die Pläne des Sensenmannes zu durchkreuzen. Auch wurden die verschiedenen Persönlichkeiten der Hauptfiguren noch etwas geschliffen, sodass eine ironische Heransgehensweise auch personenbezogen möglich ist. Am Ende schafft es "Final Destination 2" also, gut zu unterhalten und etwas Auflockerung in die Thematik zu bringen. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Hintergrund: | ![]() Clear Rivers (Ali Larter) konnte sich in einer Gummizelle vor dem sicheren Tod retten. Eine Explosion bedeutet nicht gleich das Ende... | |||||||||||
| Originaltitel: | Final Destination 2 | |||||||||||
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