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26.05.2005: |
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| Genre: | Beziehungskomödie |
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| Regie: | Robert Luketic | |||||||||||
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| Inhalt: | Charlie (Jennifer Lopez) zeichnet gerne in ihrer Freizeit. Doch davon hat sie wenig zwischen einem Leben, dass nur aus Nebenjobs zu bestehen scheint: Hundesitting, Sprechstundenhilfe, Kellnerin und nebenbei noch Seelsorger für den (fast) Mitbewohner Remy (Adam Scott), der gerade erst mit seiner Sexualität ins Reine gekommen ist. Klar, dass da nicht viel Zeit für Männer bleibt. Außerdem hat Charlie hohe Ansprüche und ist obendrein noch ausgesprochen schüchtern. ![]() Noch hat Charlie (Jennifer Lopez) die Mutter von Kevin (Michael Vartan) noch nicht kennen gelernt... Umso erstaunlicher, dass ihr dann – wie im Horoskop vorausgesagt – tatsächlich ihr Traummann (Michael Vartan) über den Weg läuft. Und außerdem scheinen sich ihre Wege von diesem Moment an ständig zu überkreuzen. Aber als Charlie von Fiona (Monet Mazur) erfährt, dass ihr Schwarm, Dr. Kevin Fields, schwul sein soll, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie kann ja nicht ahnen, dass Kevins Ex-Freundin Fiona nur der Vorgeschmack auf Kevins Mutter ist: Viola Fields (Jane Fonda) ist nämlich als Moderatorin von ihrem Sender auf Übelste abserviert worden und hatte prompt einen Nervenzusammenbruch, der monatelang in einer geschlossenen Anstalt behandelt werden musste. Und kaum ist sie wieder auf dem Weg nach Hause, eröffnet ihre Assistentin Ruby (Wanda Sykes) ihr, dass ihr Sohn seinen Besuch angekündigt hat – und seine Freundin mitbringt. Ja, Kevin und Charlie haben mittlerweile tatsächlich zueinander gefunden. Sie wohnen sogar schon zusammen. Und mitten beim falsch-freundlichen Kaffeetrinken bei seiner Mutter, macht Kevin Charlie einen Heiratsantrag. Für Viola bricht zunächst eine Welt zusammen. Aber schon bald macht sie daraus ein Projekt: Sie will mit allen Mitteln versuchen, Charlie in den Wahnsinn zu treiben... | |||||||||||
![]() Voll falscher Freundlichkeit: Viola Fields (Jane Fonda)... | ||||||||||||
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Kritik: |
Was ist das nur für ein Film? Michael Vartan wirkt wie eine unmotivierte Fehlbesetzung, die Story ist dümmlich und scheint nur den Weg zu bereiten, um die beiden Kontrahentinnen ungestört aufeinander prallen zu lassen. Selbst Jennifer Lopez ist im ersten Filmdrittel nur ein Schatten ihrer selbst...
![]() Ruby (Wanda Sykes) hat immer den Überblick. Mit Musik und Schnitt schafft es Regisseur Robert Luketic geschickt, die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf viele kleine Details und die beiden Hauptdarstellerinnen zu lenken und somit die offenbar auch von ihm erkannten Schwächen in den Hintergrund rücken zu lassen. Michael Vartan sollte man in diesen Film lieber schnell vergessen. Jennifer Lopez und vor allem Jane Fonda aber sorgen für einen höchst unterhaltsamen Kino- oder DVD-Abend! Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Monster-In-Law | |||||||||||
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