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The Thirteenth Floor

  
Es gibt eine Simulation der Welt von vor 80 Jahren und man kann dort hinreisen; eine verlockende Vorstellung - und eine sehr gefährliche. Science-Fiction mit Craig Birko nach der Buchvorlage Simulation 3 von Daniel F. Galouye.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

25.11.1999:
The Thriteenth Floor

***** * *****
*** ** ***
**** ***** 83%
  
Genre:

Science-Fiction / Thriller / Fantasy

     
Regie: Josef Rusnak
  
Inhalt: The thirteenth FloorDer Wissenschaftler Hannon Fuller (Armin Müller-Stahl) wird ermordet. Alles deutet darauf hin, daß sein Assistent Douglas Hall (Craig Birko) der Mörde ist. Die beiden haben gemeinsam an einem geheimen Forschungsprojekt gearbeitet, dessen Ziel es war, innerhalb eines großen Rechnernetzwerkes eine Simulation zu erschaffen, in der das New York der dreissiger Jahre nachgebildet ist. Für jeden der am Forschungsprojekt Beteiligten wurde in der Simulation ein eigener Charakter geschaffen, in den man sich "downloaden" kann. Man übernimmt also quasi die Kontrolle über den anderen Körper und kann in der fiktiven Welt frei agieren.

Soweit die Theorie. Aber Hannon Fuller hatte bereits einige Ausflüge in die Simulation auf eigene Faust unternommen. Irgendetwas mußte schiefgelaufen sein, denn er war mit dem Ziel zurückgekehrt, das Experiment sofort zu beenden.

Um der Sache auf den Grund zu kommen, beschließt Douglas Hall, ebenfalls in die Simulation zu gehen und zu suchen. Als er jedoch in der Realwelt der unbekannten Jane Fuller begegnet, fühlt er sich auf eine merkwürdige Art zu ihr hingezogen. Später stellt er fest, daß auch zu Jane (Gretchen Mol, siehe Foto unten) ein passender Charakter in der Simulation existiert... Douglas Hall kommt ein schrecklicher Verdacht!

  

   The thirteenth Floor

Kritik: The Thirteenth Floor ist KEIN Abklatsch irgend eines anderen Films, das sei gleich einmal vorweg gesagt. Daniel F. Galouye schrieb den Roman "Simulation 3" auf dem der Film basiert. Regisseur Josef Rusack hat zahlreiche szenische Elemente herangezogen, um die unheilschwangere Atmosphäre zu schaffen, durch die der Film auf weiten Strecken überzeugt: Zum einen sind die Bilder innerhalb der einzelnen Welten unterschiedlich coloriert, zum anderen wurde die Kleidung mit sehr viel Liebe zum Detail der jeweiligen Generation angepaßt. Ungewöhnlich ist außerdem, daß es nicht hektische Verfolgungsjagden sind, die die Spannung dieses Films erzeugen, sondern die konzentrierte Ruhe, die besonders Craig Birko immer wieder ausstrahlt. Man kann feststellen, daß die gesamte Crew sehr engagiert zu Werke gegangen ist und den Stoff sehr glaubhaft vermitteln kann. Einzig Gretchen Mol wirkt streckenweise etwas unbeholfen, was dem Gesamtwerk allerdings nicht schadet.

Für Science-Fiction-Fans ist "The Thirteenth Floor" ein Pflichtbesuch!

   
Links: Irgendwie erinnert die Idee von der falschen Realität eindeutig an Matrix!
  

Dieser Film wurde bewertet von:
RS(83%)

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The thirteenth Floor
Douglas Hall (Craig Birko)

The thirteenth Floor
der gefährliche Barkeeper Ashton (Vincent D'Onofrio)

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