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Austin Powers Das Beste was ihre Majestät zu bieten hat |
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20.11.1997: |
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| Genre: | Krimikomödie | |||||||||||
| Regie: | Jay Roach | |||||||||||
| Inhalt: | London 1967. Dem sexy Agent Austin Powers (Mike Myers) liegen alle Frauen zu Füßen und die Bösewichte kriegt er auch. Nur sein Lieblingsfeind Dr. Evil (Mike Myers) kann ihm entkommen. Er läßt sich kryogenisch einfrieren und in einer Big-Boy-Figur ins All schießen, um erst wieder zurückzukehren, wenn nicht mehr die freie Liebe, sondern wieder Korruption und Kapitalismus die Welt regieren. Daraufhin läßt sich Austin ebenfalls einfrieren, um wieder aufgetaut zu werden, wenn Dr. Evil zurückkehrt. Im Jahr 1997 ist es dann soweit. Über der Wüste von Nevada wird ein Big Boy gesichtet. Austin Powers wird aufgetaut und soll herausfinden, was Dr. Evil im Schilde führt und ihn ausschalten. Um ihn an die 90er Jahre zu gewöhnen wird ihm die Agentin Miss Vanessa Kensington (Elizabeth Hurley) zur Seite gestellt. Die findet die sexuellen Absichten Austins allerdings gar nicht so groovy. |
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| Kritik: | Austin Powers ist eine Satire auf James Bond-Filme, aber man könnte auch vermuten, daß eine Prise "Demolition Man" und etwas "Mit Schirm, Charme und Melone" auf der Zutatenliste standen. Zumindest erinnern die Auftauszene Austins, Vanessas sexy Klamotten und Austins Jaguar daran. In der ersten Hälfte des Films besteht das Gag-Feuerwerk hauptsächlich darin, daß Austin sich nicht in den 90ern zurechtfinden kann ("So lange die Menschen noch freien Geschlechtsverkehr ohne alles haben und dabei die anonymen Partner wechseln während sie gleichzeitig mit bewußtseinserweiternden Drogen experimentieren, was von allen toleriert wird, ohne Folgen, bin ich voll mit dabei, Baby!!), doch Vanessa gibt sich alle Mühe, ihn dabei zu unterstützen. Auch Dr. Evil muß von seinen Mitarbeitern erst an die 90er Jahre und seinen Sohn, der im Reagenzglas gezeugt wurde, gewöhnt werden.
Mike Myers schafft es eindrucksvoll, die sehr unterschiedlichen Charaktere Austin Powers und Dr. Evil unter einen Hut zu bringen. Dabei gehen natürlich die anderen nicht unter, Elizabeth Hurley und Mike Myers spielen sich die Pointen zu, als hätten sie nie etwas anderes getan. Ein Film der nicht in den Klamauk abrutscht, sondern es schafft, von vorne bis hinten unglaublich komisch zu sein. Sehr empfehlenswert für trübe Tage!! |
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