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Könige der Wellen


  
Der talentierte Pinguin Cody Maverick mischt als Underdog das Surfer-Paradies Pin Gu Eiland auf und sorgt für strahlende Gesichter bei Jung und Alt.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

13.09.2007:
Könige der Wellen

***** ***** ***
**** **** -
**** ***** 90%
  
Genre:

Animation / Komödie

  

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Regie: Ash Brannon, Chris Buck
  

Könige der Wellen
Inhalt:

Der 17 jährige Cody Maverick hat ein ungewöhnliches Hobby für einen Pinguin: Surfen. Als Jungtier bekam er vom bis dahin größten Surfer aller Zeiten, Big Z, Besuch, welcher ihm eine Kette schenkte und ihm weise Worte mit auf den Weg gab. Seit diesem Tage eifert Cody seinem Vorbild nach. Außer ihm interessiert sich allerdings in seiner Heimat sonst niemand fürs Surfen. Er wird von allen nur kopfschüttelnd beobachtet. Auch seine wenig hilfreiche Familie, Mutter Edna und sein älterer Bruder Glen, wollen nicht verstehen, warum er so anders sein will. Cody hat unterdessen nur noch ein Ziel: so schnell wie möglich weg, schon allein, weil er von seinem Bruder seit seiner Kindheit bei allem traktiert wird, was er tut.

Könige der Wellen
Cody (mitte) hält es bei Mutter (links) und seinem Bruder (rechts) einfach nicht mehr aus...
 
Als der koffeinsüchtige Küstenvogel und Talentscout Mike Abromowitz in Buenos Eisig halt macht, wittert Cody die Chance seines Lebens. Ziel der buntgemischten Surf-Talente ist die Teilnahme am „Big Z-Memorial-Surf-Cup“, welcher zum 10. Mal stattfindet. Viele Gemeinsamkeiten findet Cody in Chicken Joe, einem Surf-Verrückten aus Sheboygan in Wisconsin.

Kaum gestrandet in Pin Gu Eiland verliebt sich der Felsenpinguin dann schnell in die Rettungsschwimmerin Lani Aliikai. Währendessen bewirft der neunmalige Champion des Cups, Tank 'ich mach dich platt' Evans, Big Zs Denkmal mit Steinen. Der daraus resultierende Streit endet in einem kleinen Wettkampf, den Cody bewusstlos verliert. Doch die bittere Niederlage bringt ihn seinem Vorbild dann sogar näher, als er zu hoffen vermag...

  

Könige der Wellen
Beinahe hätte Chicken Joe während eines Interviews ausgeplaudert,
dass Cody in Rettungsschwimmerin Lani verknallt ist.
Kritik:

Sony Pictures zeigt mit seinem inzwischen dritten animierten Kinofilm, dass technisch aufgerüstet wurde. Die Wellen, das Wasser und die Animationen von der Gischt wirken so echt, dass man meinen könnte, das Wasser zu fühlen. Solche Surf-Szenen sah man zuletzt in “Blue Crush“. Sonys letztes Werk im Bereich der Animation, “Jagdfieber“, verblasst dagegen und ist schon längst vergessen. Ebenfalls der animierte „Fehler“ Mensch wird im Film nicht dargestellt, denn bisher sahen animierte Menschen bei Sony immer ein wenig komisch aus. Hier ist es ausschließlich die Welt der Tiere, die „Könige der Wellen“ auch optisch zum großen Spaß werden lässt. Besonders Chicken Joe mit seiner treu-doofen Art sorgt für den gewissen Charme und Witz im Film.

Mit viel Liebe zum Detail umgesetzt, bringt der Streifen sogar Dokumentations-Elemente mit sich und ist dadurch etwas für Jung und Alt. Wem “Happy Feet“ gefallen hat, der sollte sich "Surf's Up" erst recht nicht entgehen lassen. Cineclub-Filmtipp!

Könige der Wellen
Altmeister 'Freak' bringt Cody das Surfen bei...


Könige der Wellen
...was dieser schon bald perfekt beherrscht.


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Originaltitel: Surf's Up
   
Links:
   

Dieser Film wurde bewertet von:
rAm(90%)

Texte:
rAm

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Könige der Wellen
Der neunmalige Champion des Cups: Tank 'ich mach dich platt' Evans.

Könige der Wellen

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