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10.05.2007: |
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| Genre: | Action / Drama / Krieg / Fliegerfilm |
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| Regie: | Tony Bill | |||||||||||
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| Inhalt: | Es sind unterschiedliche Gründe, die Blain Rawlings (James Franco), Eddie Beagle (David Ellison), William Jensen (Philip Winchester) und die anderen Amerikaner dazu gebracht haben, sich freiwillig für die Lafayette-Fliegerstaffel zu melden. Nun sind sie hier und werden von Captain Thenault (Jean Reno) in einer intensiven Schulung, für die Kampfeinsätze in der Luft vorbereitet. | |||||||||||
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Kritik: |
Lassen wir geschichtliche Aspekte mal außen vor. Und verzichten wir ebenfalls auf die Betrachtung der rein technischen Aspekte der (Blue-Box-)Flugszenen. Dann kann man sagen, dass Tony Bill hier einen durchaus ansehnlichen Flieger-Film abgeliefert hat, der mit seinen frischen Gesichtern, seinem durch Überblendungen geprägten Schnitt und seinem impulsiven Soundtrack streckenweise sehr viel Atmosphäre erzeugt und gut anzuschauen ist. ![]() Captain Thenault (Jean Reno) ist ein erfahrener Mann. Eine deutliche Enttäuschung in diesem Film stellt die Leistung von James Franco dar. In Deutschland wurde der Kinostart der „Flyboys“ bewusst hinter "Spider-Man 3" gelegt, damit der Film von Francos guter Leistung als Harry Osborn profitieren und zusätzliche Zuschauer gewinnen konnte. Eine Strategie die vollständig gescheitert ist – eine Fokussierung auf Jean Reno, der nicht nur bekannt und beliebt ist, sondern auch eine deutlich bessere Leistung abliefert, hätte mehr Erfolg gehabt. James Franco wirkt überwiegend müde und lustlos – auch in Szenen, bei denen man sich eine solche Wirkung als Vorgabe des Drehbuchs schwerlich vorstellen kann. Einen weiteren positiven Aspekt muss man aber in jedem Fall noch anführen: Tony Bill inszenierte seine "Flyboys" nicht im pseudo-historischen Stil mit vergilbten oder gar schwarz-weißen Bildern. Stattdessen hat er vor allem bei Kameraflügen eine Landschaft eingefangen, die auch heute nicht anders aussieht. Außerdem ist es tatsächlich sogar auf eine gewisse Weise wohltuend, dass dieser Film Actionszenen beinhaltet, bei denen es keinen unerklärbaren technischen Schnickschnack gibt. Das hört sich jetzt alles ziemlich positiv an. Trotzdem bleibt festzustellen, dass die „Flyboys“ gutes Mittelmaß sind, mehr aber auch nicht. Wer vorhaben sollte, diesen Film durch die geschichtliche Brille zu betrachten, sollte es besser lassen. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Hintergrund: |
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| Originaltitel: | Flyboys | |||||||||||
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