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The Company

  
Ballet der Spitzenklasse auf die Leinwand gebracht! Dokumentarisches Drama mit Neve Campbell und James Franco.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

20.05.2004:
The Company

***** ***** ***
** ***** ***
**** ***** 89%
  
Genre:

Doku-Drama

  

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Regie: Robert Altman
  

 The Company

Inhalt: In „The Company“ geht es um das Leben und Leiden der Tänzer und Tänzerinnen des berühmten Chicago Joffrey Ballet. Im Mittelpunkt der Geschichte von Regisseur Robert Altman steht Ry (Neve Campbell), die sich mit Mut und Ausdauer einen der begehrten vorderen Plätze im Ballet Ensemble erkämpft.

Da sie nun die Aufmerksamkeit des autoritären Chefs der Company, „Mr. A“ (Malcom McDowell), gewonnen hat, der in ihr eine große Kariere schlummern sieht, liegt es an ihr, ihre Chance zu nutzen. Dabei profitiert sie nicht zuletzt vom Pech ihrer Konkurrentin. „The Company“ begleitet Ry über einen Zeitraum von einem Jahr in ihrem täglichen Kampf ums Überleben.

The Company

Auch wenn die Geschichte konsequent um Ry kreist, so verharrt Regisseur Altman immer wieder auch bei den Tanzpartnern und Kollegen, womit er seiner Intention, das Leben und Leiden hinter der Kulisse zu zeigen, gerecht wird. Eindrücklich zeigt er die bedingungslose Bereitschaft des Einzelnen zur Aufopferung, um Tanzen zu dürfen. Diese Hingabe bezahlen viele mit Einsamkeit und anderen seelischen Entbehrungen, so auch Ry.

Doch eines Tages trifft sie den sympathischen Elite-Koch Josh (James Franco). Es entwickelt sich eine Beziehung, die sich höchst positiv auf Rys Seelenleben auswirkt. Josh ist ein Künstler, wenn auch nur an den Töpfen. Mit einem hohen Maß an Kreativität und Sensibilität verrichtet er seine Arbeit und gestaltet auch so die Beziehung zu Ry.

  

 The Company

Kritik: Neve Campbell und James Franco gelingt es unter der Anleitung von Regisseur Robert Altman, die positive Energie ihrer aufblühenden Beziehung auf den Zuschauer zu übertragen. Zusätzlich fügt sich diese zarte Geschichte seidenweich in die atemberaubenden Bilder ein, die diesen Film ohne Frage dominieren. Unter anderem deshalb ist es nicht so leicht, das angemessene Genre zu bestimmen. Obwohl Ry im Zentrum steht, handelt dieser Film nicht nur von einer Person, sondern von einer Gruppe. Diese wiederum steht beispielhaft für eine kleine andere Gesellschafts-Gruppierung: die der Tänzer.

Mit unmissverständlichen Bildern wird sowohl die Passion, als auch die Belohnung dieser Geschöpfe geschildert, die, wenn sie elfengleich über die Bühne schweben, oder uns zu Tränen rühren, von uns doch so beneidet werden. Und das können wir auch offen zugeben.

The Company

So gelange ich immer mehr dazu, diesen Film als ein dokumentarisches Drama zu sehen, dass allerdings eine enorme positiv bestärkende Wirkung auf den Betrachter hat, der, wenn er aufmerksam zugeschaut hat, sich sogar etwas mitreißen lässt und mit einem anderen Verständnis von leidenschaftlicher Hingabe an eine Sache das Kino verlässt.

Obwohl ich vom ersten Eindruck her diesen Film nicht positiv bewerten wollte, so wurde mir in der Reflektion die gelungene Umsetzung eines nicht neuen Stoffes bewusst. Deshalb kann ich nicht anders, als eine durchweg positive Empfehlung zu geben.


Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten!

   

The Company

Links: Neve Campbell feierte ihre (bislang) größten Erfolge in den Scream-Filmen (Scream - Schrei!, Scream 2, Scream 3).

Außerdem war sie in der Komödie Ein Date zu dritt zu sehen 

   

Dieser Film wurde bewertet von:
Powder(89%)

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