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A beautiful mind


  
Zwischen Genie und Wahnsinn: Mathematik-Professor John Nash (Russell Crowe) verstrickt sich in der Welt aus Spionage und Geheimcodes. Oscar-Gewinner (u.a. Bester Film und Beste Regie).
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

28.02.2002:
A beautiful mind

**** ** ****
*** **** **
***** ***** 84%
  
Genre:

Drama

  

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Regie: Ron Howard
  

A Beautiful Mind - mit Russell Crowe
Inhalt:

John Nash (Russell Crowe) ist ein komischer Kauz. Gerade auf dem Campus angekommen, fällt ihm nichts besseres ein, als gleich die bereits veröffentlichten Werke seiner "Konkurrenz" zu kritisieren. Dabei hat er selbst noch nie etwas "Richtiges" auf die Beine gestellt. Unterstützt von seinem Zimmerkollegen Charles (Paul Bettany) entwickelt er die Methode des "Fenstermalens" auf der Suche nach kreativen Einfällen. Bei der theoretischen Überlegung, wie sich eine Meute lüsterner Studenten angesichts einer verlockenden Blondine am effektivsten verhält, kommt ihm schließlich der geniale Einfall.

Wenig später erhält er eine Anstellung, darf unterrichten und forschen. Während John nun die hübsche Alicia (Jennifer Conelly) kennenlernt und heiratet, bekommt er andererseits von der Regierung einen Geheimauftrag: Er soll nach Codes suchen, die von den Russen in Zeitschriften und Zeitungen versteckt sind und anhand derer sich ein Anschlag verhindern lassen soll. Nach und nach setzt der Auftrag John immer mehr unter Druck. Als er schießlich von dem unbekannten Dr. Rosen (Christopher Plummer) überwältigt wird und in einer Psychiatrie wieder aufwacht, scheint seine Welt zusammenzubrechen, als alle ihm erklären, er wäre schizophren. Geheimauftrag und Uni-Zimmerkollege sollten nur der Ursprung seiner Phantasie sein...

John ist vor die schwierigste Aufgabe seines Lebens gestellt. Er muss mit seinem Supergehirn die Antwort auf die Frage finden, was echt ist und was nicht. Überdies vergehen die Jahre und selbst als er den Nobelpreis überreicht bekommt, hat er das eigene Gehirn noch nicht endgültig besiegt...

A Beautiful Mind - mit Russell Crowe

  

Kritik:

Oscarpreisträger beweist mit seiner Darstellung von John Forbes Nash eindrucksvoll sein Können! Obwohl die im Stile einer Biographie aus der Sicht von Nash inszenierte Geschichte viele Punkte bietet, um Kritik zu üben, ist das Publikum begeistert. Begeistert von der Überzeugungskraft, Willenstärke und Hilflosigkeit, die Russell Crowe seinem Charakter verleiht. Dass alle anderen Akteure ebenso soverän auftreten - insbesondere Jennifer Connelly als Nashs Ehefrau - zeigt, mit welcher Sorgfalt hier bei der Auswahl der Schauspieler vorgegangen wurde; alles passt perfekt. Ron Howard schafft sich seinen eigenen Stil jenseits vom Effekte-Kino aber trotzdem mit vielen visuellen Symbolen. Und er hat Erfolg!

A Beautiful Mind - mit Russell Crowe

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Originaltitel: A beautiful mind
   
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Dieser Film wurde bewertet von:
RS(84%)

Texte:
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