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Pitch Black - Planet der Finsternis


  
Schrecken in der Dunkelheit: Nach einer Notlandung auf einem lichtüberfluteten Planeten werden die Passagiere eines Raumschiffs von Flugmonstern bedroht. Cineclub-Genretipp!
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

07.09.2000:
Pitch Black - Planet der Finsternis

**** *** *****
***** *** **
*** **** 82%
  
Genre:

Science-Fiction

  

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Regie: David Twohy
  

Inhalt:

Pitch BlackWir befinden uns in der Zukunft. Eine Gruppe von Passagieren hat sich zusammen mit der Crew in Tiefschlaf versetzen lassen, um die lange Reise auf einem Fracht-Raumschiff quer durch die Galaxie zu überleben. Mit unter diesen ist auch der Wachmann Johns (Cole Hauser), der seinen Gefangenen Riddick (Vin Diesel) zurück ins Gefängnis bringen will. Riddicks größter Wunsch geht in Erfüllung, als das Raumschiff vom Kurs abkommt und die Passagiere aus dem Tiefschlaf aufgeweckt werden. Weil der Captain tot ist, übernimmt die Pilotin Fry (Radha Mitchell) das Kommando. Sie schafft es mit Mühe und Not, das Raumschiff auf dem Planeten zum Stillstand zu bringen, ohne dass alle an Bord ums Leben kommen.

Schon bald nimmt der kleine, bunt zusammengewürfelte Haufen die Erkundung der näheren Umgebung der Absturzstelle auf. Dabei haben sie nicht nur mit den extremen Lichtverhältnissen, für die die drei Sonnen des Planeten sorgen, zu kämpfen, sondern auch mit dem Ausbruch des Serienmörders Riddick und der extremen Wasserknappheit. Als sie ein verlassenes Camp eines Bohrteams entdecken, das wohl auf dem Planeten nach Bodenschätzen gesucht hatte, wird auch der ganze Schrecken des Planeten offensichtlich. Es gibt dort reptilienartige Flugmonster, die im Dunkeln ihr Unwesen treiben und alles Lebendige angreifen... Im Camp ist ein Raumschiff, aber an der Absturzstelle liegen die einzigen Energiezellen... Also muss man noch einmal zurück - und das in der einbrechenden Dunkelheit. Die einzige Rettung für die kleine Gruppe ist der Mörder Riddick, der sich wegen seines jahrelangen Gefängnisaufenthalts in dunklen Verliesen, seine Augen operativ so verändern ließ, dass er nun in der Dunkelheit sehen kann - ebenso wie die Aliens...

  

Kritik:

Mit Action und schönen Aufnahmen des Absturzes legt "Pitch Black" gleich richtig los. Und in diesem Tempo geht es auch weiter. Nur selten vergönnt Regisseur David Twohy seinem Publikum ruhigere Szenen - und dann auch nur, um jeweils danach wieder richtig loszulegen.

Die einzelnen Charaktere werden weder tiefgründig skizziert, noch sind sie besonders betont. Auch die Hauptdarsteller verblassen manchmal angesichts der Eindrücke, die die teils surrealen, verzerrten oder in Nachtsicht-Optik erscheinenden Bilder hinterlassen. Der Kontrast zwischen dem Licht der drei Sonnen und der totalen Finsternis, die sich später einstellt, hätte größer nicht ausfallen können. Immer wieder wird durch das Zusammenspiel der Bilder Spannung erzeugt.

Pitch Black (mit Vin Diesel)
Auf dem Planeten finden die Gestrandeten riesige Skelette...
 
Auch wenn der Handlungsablauf als solcher insgesamt vorhersehbar ist, überrascht "Pitch Black" doch immer wieder im Detail. Die animierten Aliens oder Flugmonster sind wie die Raumschiffsszenen gut gelungen. Das ganz große Effekte-Kino wird hier zwar nicht geboten, aber Jim und Ken Wheat (Story) haben zusammen mit David Twohy alles aus den zur Verfügung stehenden Mitteln herausgeholt. Cineclub-Genretipp!

Pitch Black (mit Vin Diesel)
Riddick ist gefesselt.


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Originaltitel: Pitch Black
   
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Dieser Film wurde bewertet von:
RS(81%)
&
KL(82%)

Texte:
RS

Pitch Black (mit Vin Diesel)

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