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10.12.1987: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Joe Dante | |||||||||||
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| Inhalt: | Lt. Tuck Pendleton (Dennis Quaid) hat seine ruhmreichen Tage längst hinter sich. Zwar gehört er noch lange nicht zum alten Eisen, fiel aber in der Vergangenheit stets durch seinen Ungehorsam gegenüber Vorgesetzten negativ auf und hat somit inzwischen mehr Feinde als Freunde. Doch auch darauf gibt der eigentlich smarte Tuck nichts, viel wichtiger ist ihm die hübsche Lydia (Meg Ryan), seine große Liebe. Doch die junge und aufstrebende Sensationsreporterin hat immer wieder unter Tucks Ausfällen und seinem Hang zu schönen Frauen zu leiden und zieht zum Leidwesen ihres Lovers nun endgültig einen Schlussstrich.
![]() Lydia (Meg Ryan) will von Tuck (Dennis Quaid) nichts mehr wissen - vorerst... Doch diese geheime Technik, die es dem wissenschaftlichen Labor erlaubt, solche bahnbrechenden Experimente überhaupt zu starten, ist nun Ziel einer ehemaligen Angestellten, die gemeinsam mit dem zwielichtigen Geschäftsmann Victor Eugene Scrimshaw (Kevin McCarthy) jene Technik erbeutet und mit Hilfe des sogenannten Cowboys (Robert Picardo) meistbietend verkaufen will. Damit nicht alles umsonst war, flüchtet ein Professor mit der Spritze, in der sich Tuck bereits verkleinert am Steuer der Kapsel befindet. Als dann auf ihn geschossen wird, setzt jener Professor als letzte Aktion die Spritze in den Hintern des Supermarktkassierers Jack Putter (Martin Short), der einmal mehr zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Putter ahnt anfangs nicht, was ihm widerfahren ist. Doch als dann ein Haufen Gangster hinter dem unscheinbaren Mann her sind und plötzlich eine innere Stimme versucht, Kontakt mit ihm aufzunehmen, glaubt Putter, seinen ohnehin schon angeknacksten Verstand vollends verloren zu haben… | |||||||||||
![]() Verzweifelt versucht Jack (Martin Short) vor den Gangstern zu flüchten. Lydia hilft ihm dabei. | ||||||||||||
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Kritik: |
![]() Tuck hat in der Kapsel einen einzigartigen Blick auf das Innere des menschlichen Körpers. Fantastisch harmoniert Quaid dabei mit der zweiten Hauptrolle, die Martin Short mit der von ihm zu erwartenden Komik passend ausfüllt. Das Rumhüpfen, über Tische fliegen und Gesicht verziehen hat selbst Comedian Jim Carrey im Film “Die Maske“ nicht besser gemacht. Und Meg Ryan als junge attraktive Journalistin lässt den beiden Männern jeden Freiraum und spielt ihre Rolle dabei trotzdem perfekt aus. Alles in allem ist “Innerspace“ (so der Originaltitel) nicht nur eine unterhaltsame Reise durch halb Los Angeles, sondern auch den menschlichen Körper mit all seinen weißen Blutkörperchen und rumspritzender Magensäure. Wer schon immer mal einen Augapfel von der Rückseite und ein ungeborenes Baby von ganz nahem sehen wollte, sollte sich diesen Film demnach ebenfalls nicht entgehen lassen… Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Hintergrund: |
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![]() Ende gut. Alles gut? | ||||||||||||
| Originaltitel: | Innerspace | |||||||||||
| Links: | ||||||||||||
Dieser Film wurde bewertet von: Texte: |
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