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Notting Hill |
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01.07.1999: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Roger Michell | |||||||||||
| Inhalt:
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Als erfolgloser Buchhändler
fristet William Thacker (Hugh Grant) im Londoner Vorort Notting Hill sein Dasein.
Als eines Tages die berühmte Schauspielerin Anna Scott (Julia Roberts, siehe
Foto) bei ihm im Laden erscheint und einen Reiseroman kauft, verändert sich mit einem
Schlag sein Leben. Daß nur wenige Minuten später ein Mißgeschick die beiden in Williams
Wohnung landen läßt, tut sein Übriges. Der kleine Junge von der Straße verliebt sich
in den großen Star aus Hollywood. Natürlich kann so eine Kombination nicht ganz
unkompliziert ablaufen. Auf der einen Seite sind die Freunde von William Thacker, die
förmlich ausflippen, nachdem sie erkannt haben, wen William zu der Geburtstagsparty
seiner kleinen Schwester mitgebracht hat. Auf der anderen Seite gibt es die offizielle
Welt des großen Stars, zu der Pressekonferenzen, ein Riesenstab an Assistent(inn)en
gehört, und natürlich der "obligatorische Freund".Für William entwickeln sich die Dinge nicht gerade einfach. Doch das Leben führt ihn immer wieder zu Anna Scott (selbst wenn sie ihn nur vom Autobus anlächelt)... |
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| Kritik: | Notting Hill lebt
fast auf der ganzen Strecke von der überzeugenden schauspielerischen Leistung von Julia
Roberts, die einen mit ihrem Lächeln und ihrer scheinbaren Hilflosigkeit einfach
verzaubern kann. Auch Hugh Grant bringt seine Rolle recht überzeugend rüber. Doch der
Film ist nicht ausschließlich auf die beiden bezogen, sondern auch Emma Chambers als
Williams Schwester Honey und Rhys Ifans als Williams Mitbewohner Spike sind klasse.
Regisseur Roger Michell setzt bei Notting Hill weniger auf künstliche Action oder Spannung, sondern er versucht eher, die Story an die Realität anzulehnen. Besonders auf der Geburtstagparty oder dem Ein-ganzes-Jahr-Wochenmarkt-Marsch von William Thacker wird die Atmosphäre und der Lauf des Lebens verdeutlicht, ohne Klamauk, aber mit vielen humorvollen Lachern. Die musikalische Untermalung ist im Wesentlichen angenehm und passend, aber meistens ziemlich unauffällig. Einzig schade ist die Tatsache, daß der Film sich einige Male in sich selbst wiederholt und somit recht unspontan wirkt. Natürlich kann man hier sagen: So spielt halt meist das Leben... Abschließend bleibt noch festzustellen, daß alleine das bezaubernde Lächeln von Julia Roberts einen Kinobesuch wert sein sollte! |
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