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06.09.2007: |
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| Genre: | Dramödie |
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| Regie: | Coline Serreau | |||||||||||
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| Inhalt: |
![]() Eine Wanderung auf den Pfaden der Selbstfindung... Doch schon während der Verlesung treten bereits die ersten Probleme auf: Alle drei Geschwister können sich nicht ausstehen! Außerdem sind sie alle ungläubig und außerdem auch nicht in der körperlichen Verfassung für einen solchen Trip. So zieht das Trio erstmal mit gemischten Gefühlen von dannen. Aber auch privat tragen die Geschwister viele Lasten mit sich herum: Pierre (Artus de Penguern) ist ein Workaholic und braucht das Geld nicht, muss aber ständig Tabletten gegen seine Magengeschwüre nehmen und hat auch noch eine Alkoholikerin als Frau. Clara (Mauriel Robin) ist Lehrerin und Mutter von zwei Kindern und dadurch schon genug in ihr eigenes Leben eingespannt. Und Claude (Jean-Piere Darroussin) ist Alkoholiker und hat in seinem ganzen Leben noch nie gearbeitet - somit kommt ihm dieses "Angebot“ also gerade recht. Einige Zeit später: Der Reiseführer Guy (Pascal Légitimus) wartet am vereinbarten Tag auf die drei Erben und siehe da, sie sind alle gekommen. Ihnen schließen sich auch noch die krebskranke Mathilde (Marie Bunel), die beiden Abiturientinnen Camille (Marie Kremer) und Elsa (Flore Vannier-Moreau), sowie die beiden Araber Ramzi (Aymen Saïdi) und Saïd (Nicolas Cazalé) an. Das bunt gemischte Doppelquartett macht sich nun auf den Weg, um Abstand von ihren Sorgen und Probleme zu gewinnen, aber auch, um sie zu lösen… | |||||||||||
![]() Selbst in der unberührten Natur kann Workaholic Pierre nicht vom gewohnten Leben abschalten. | ||||||||||||
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Kritik: |
„Saint Jacques“ ist ein wundervoller Film, der zeigt, wie Menschen sich entwickeln können, wenn sie zusammen halten. An sich beginnt der Streifen wie eine Komödie. Schon alleine der Wutausbruch von Pierre bei der Testamentseröffnung oder die Nonnen, die sich Gebetszettel zurecht streichen, sorgen für herzliche Lacher. Doch schon bald entwickelt sich die Geschichte mehr und mehr zu einem kleinen Drama.
![]() Wie und wo bringt man bloß neun Leute unter? "Saint Jacques" lädt den Zuschauer zu einer Wanderung ein, die eine Menge Spaß bietet, aber auch nötige Ernsthaftigkeit mit sich bringt. Jedoch hat man von Anfang an Lust, sich seine eigenen Wanderschuhe rauszukramen und ohne festes Ziel durch die Welt zu streifen. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Saint Jacques ... La Meque | |||||||||||
| Links: | ||||||||||||
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