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29.03.2007: |
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| Genre: | Komödie |
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| Regie: | Steve Bendelack | |||||||||||
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| Inhalt: | Mr. Bean (Rowan Atkinson) kann sein Glück kaum glauben, als er tatsächlich bei einer Tombola den Hauptpreis gewinnt und eine Reise nach Cannes sowie eine schöne Videokamera erhält. Der erste Teil der Reise bis Paris funktioniert überraschend problemlos. Aber als der Taxifahrer ihn zum falschen Ende der Stadt bringt, ist erstmals Mr. Beans Scharfsinn gefragt, damit die Reise weitergehen kann. Als er dann endlich am richtigen Bahnhof ist, entscheidet er sich allerdings zunächst für ein Mittagessen, das sich jedoch als Meeresfrüchteplatte entpuppt und nur mit Tricks zu meistern ist. ![]() Mr. Bean (Rowan Atkinson) kämpft mit dem Automaten. Damit fängt der Ärger an. Denn wie man sich vielleicht denken kann, ist es gar nicht so leicht, den Jungen wieder zu seinem Vater zurück zu bringen. Es beginnt mit Zügen, die nicht halten, Telefonnummern, die nicht vollständig lesbar sind, Fahrkarten die verloren gehen – und schließlich werden Bean und Stephan sogar von einander getrennt. Doch Mr. Bean hat auch Glück. Unterwegs lernt er die Schauspielerin Sabine (Emma de Caunes) kennen, die eine Karte für eine Filmpremiere auf den Festspielen von Cannes besitzt. Hier eröffnet sich ihm plötzlich völlig unerwartet die Chance, mit seinem Urlaubsvideo Filmgeschichte zu schreiben... | |||||||||||
![]() Mr. Bean (Rowan Atkinson) mit seinem Meeresfrüchteteller. | ||||||||||||
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Kritik: |
Nachdem der erste Kinoauftritt von Mr. Bean im Jahr 1997 die Erwartungen der Fans der TV-Serie nicht erfüllen konnte und auch die damalige Geschichte zu wenig für eine gelungene Kinokomödie parat hatte, waren die Ansprüche vor dem Besuch dieses zweiten Mr.-Bean-Abenteuers auf der großen Leinwand eher gering. Viele werden „Mr. Bean macht Ferien“ auch angesichts der mangelnden Alternativen in dem sehr schwachen Kinofrühjahr 2007 geschaut haben... Umso schöner ist es doch dann, wenn ein Film so positiv überraschen kann. ![]() Gut getarnt gelangen Mr. Bean, Sabine und Stepan zu den Filmfestspielen von Cannes. „Mr. Bean macht Ferien“ funktioniert deshalb so gut, weil Rowan Atkinson und Regisseur Steve Bendelack es geschickt verstanden haben, eine plausible Rahmengeschichte mit zahllosen kleineren sketchartigen Szenen zu verzahnen, die jede für sich nah an der originalen TV-Serie ist, aber die allesamt auch zahlreiche gute neue Ideen aufweisen. Als Beispiel könnte man die Telefonaktion aufführen, als Mr. Bean und Stephan die letzten beiden Ziffern einer Telefonnummer fehlen: Sie rufen also von ~00 bis ~99 jeden an – und darunter sind natürlich alle im Film auftauchenden Personen und Telefone, die sich gerade im gleichen Raum mit dem Gesuchten befinden... Noch ein Wort zum Trailer: Oft ist es ja so, dass ein Trailer die wichtigsten Szenen und Höhepunkte eines Filme anreist. Nicht so hier! Die im Trailer gezeigten Szenen machen Appetit auf den Film – sind jedoch fast ausschließlich aus weniger wichtigen Szenen entnommen, oder (wie beim Notebook-Kaffee im Zug) gar nicht mehr im Film. „Mr. Bean macht Ferien“ bietet über die gesamte Laufzeit gute Kinounterhaltung und ist um Längen besser als der erste Kinofilm („Der ultimative Katastrophenfilm"). Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Mr. Bean's Holiday | |||||||||||
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