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Barfuss |
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31.03.2005: |
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| Genre: | romantische Komödie |
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| Regie: | Til Schweiger | |||||||||||
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| Inhalt: |
Nick Keller (Til Schweiger) braucht unbedingt einen Job. Im sozialen Gefüge der Gesellschaft ist Nick scheinbar ganz unten angekommen und fängt als Putzmann in einer Irrenanstalt an. Doch ein Fehler beschert ihm nach nur wenigen Stunden den fristlosen Rauswurf. In seiner letzten „Amtshandlung“ hindert er die ständig barfuß laufende Leila (Johanna Wokalek) an einem Selbstmordversuch. Wenig später staunt Nick nicht schlecht, als Leila vor seiner Wohnungstür steht. Sie ist ausgebrochen und will um jeden Preis in seiner Nähe sein. Am nächsten Tag scheitern alle Versuche, Leila zurück in die Anstalt zu bringen. Zu allem Überfluss gibt auch noch Nicks Vater überdeutlich zu erkennen, dass er ihn zusammen mit einem teuren Geschenk auf der Hochzeit seines Bruders sehen möchte. Also beschließt Nick, Leila mitzunehmen. Sie wird eine Freundin für eine Reise. Eine Reise die beide Leben verändern wird... |
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| Kritik: |
Til Schweiger hat sich mit dieser Komödie selbst übertroffen. Als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller stand der Amerika-Rückkehrer voll hinter dem Projekt. Und seine Begeisterung ist sichtbar auf die anderen Akteure übergegangen. Neben Til Schweiger begeistert vor allem Johanna Wokalek, die die kindliche Naivität ihrer Figur absolut überzeugend verkörpert. In den mit diversen Gastauftritten (u.a. Markus Maria Profitlich, Axel Stein, Jürgen Vogel und Armin Rohde) gespickten Szenen hat sie immer die Lacher auf ihrer Seite. Mit Barfuss geht Til Schweiger einen gewagten gesellschaftskritischen Weg und gewinnt auf der ganzen Linie: Er bemängelt nichts offen, kritisiert nichts direkt, macht nichts einfach nur schlecht, sondern liefert statt dessen eine praktikable Lösung. Dass dieser Ausweg unwahrscheinlich ist und eher an ein Hollywood-typisches Happyend erinnert, stört nicht im geringsten. Im Gegenteil: Es eröffnet „Barfuß“ gute Chancen für einen internationalen Start. Und dieser ist mit Sicherheit geplant, denn ohne Grund lässt man nicht am Hamburger Hauptbahnhof „internationale“ Polizeisirenen anstelle der deutschen erklingen... Barfuss ist erfrischend anders und versteht das Publikum bis zu letzten Minute zu begeistern. Wer diesen Film nicht anschaut, verpasst etwas!Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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