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21.04.2005: |
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| Genre: | Horror / Remake |
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| Regie: | Andrew Douglas | |||||||||||
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| Inhalt: |
![]() Kathy Lutz (Melissa George) kommt in ihrem neuen Haus nicht mehr zur Ruhe. Als die unheimlichen Vorkommnisse dann immer bedrohlicher zu werden scheinen, sucht Kathy Rat beim örtlichen Geistlichen Father Callaway (Phillip Baker Hall). Doch beim Versuch, das Haus vom Bösen zu reinigen, wird der Kirchenmitarbeiter angegriffen und flüchtet Hals über Kopf. So erkundigt sich Kathy nun doch nach der Vergangenheit, welche sie eigentlich nicht antasten wollte. Sie erfährt, dass ein gewisser Ronald DeFeo immer wieder Stimmen hörte und am Ende seine Familie ermorderte. Ebenso erfährt Kathy, dass jenes Haus einst als Auffangstation für Indianer galt, welche am Ende jedoch in den Kellergewölben vom Betreiber auf bestialische Weise eingesperrt und umgebracht wurden. Da tote Indianer und eine ermorderte Familie zuviel des Schlechten sind, beschließt Kathy, samt Familie aus dem Haus zu flüchten - aber inzwischen ist George genauso besessen wie einst DeFeo und ein tödlicher Albtraum für Familie Lutz beginnt... | |||||||||||
![]() Die Geister der Vergangenheit sind George (Ryan Reynolds) stets näher, als er ahnt... | ||||||||||||
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Kritik: |
Eine der bekanntesten US-Grusel-Geschichten der letzten Jahrzehnte hat es nun leider auch nicht geschafft, um ein Remake herum zu kommen. Doch wie schon bei "Das Omen" ist die Tatsache, dass Hollywood inzwischen über modernere Mittel für wahren Gruselgenuss verfügt, auch in diesem Fall leider völlig belanglos. Denn der Klsssiker "The Amityville Horror" war zu seiner Zeit nicht wegen einer technisch hochwertigen Umsetzung so erfolgreich. Der wahre Clou lag mehr in der für damalige Verhältnisse extrem gruseligen Handlung und dem Fakt, dass es sich hier um die bekannteste Horror-Story handelt, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll und für die es bis heute auch keine Gegenbeweise gibt. Und somit spielt sich jene Geschichte vor allem im Kopf des Zuschauers ab, was eben für den großen und nachhaltigen Erfolg im Jahre 1979 sorgte und (u.a.) den Weg für ein Horror-Genre ebnete, was seit wenigen Jahren eine Widerauferstehung erlebt. ![]() Babysitter Lisa (Rachel Nichols) kennt nicht nur die Vergangenheit der Vormieter, sondern wird dann auch noch direkt mit ihr konfrontiert... Doch neben der Tatsache, dass Gruselstreifen mit wahrer Begebenheit, wie z.B. "Das Haus der Dämonen" deutlich besser umgesetzt wurden, reicht der einfache Grusel eines düsteren Hauses mit schrecklicher Vergangenheit inzwischen kaum noch aus, um solch ein Remake auch zu rechtfertigen. Ebenso ist der erklärte Versuch, das Original und die bis heute ungebrochene Geschichte über das Erlebte noch einmal aufleben zu lassen, kein guter Grund hierfür. Um sich an einen Klassiker zu erinnern, braucht es nämlich keine Auffrischung im filmischen Sinne. Dafür genügt auch das Ausleihen der DVD. Schließlich schaffen es wahre Kultfilme auch heute noch auf die neuesten Medien. Drum sei zum Abschluss gesagt, dass lediglich der Wahrheitsgehalt der Story diesen Film gut werden lässt und dass die Darsteller, allen voran Ryan Reynolds ihre Charaktere zwar solide umsetzen, sich am Ende aber den Vorwurf gefallen müssen, dass sie mit ihrer Arbeitszeit durchaus bessere Filme hätten unterstützen können. Für einen kurzen und nicht so extremen Horror-DVD-Abend ist dieser Film jedoch noch brauchbar. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Hintergrund: |
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| Originaltitel: | The Amityville Horror | |||||||||||
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