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11:14 - elevenfourteen |
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01.09.2005: |
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| Genre: | Tragikomödie |
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| Regie: | Greg Marcks | |||||||||||
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| Inhalt: | Was tun, wenn
einem urplötzlich eine Leiche aufs Auto kracht? - Richtig: Denken, man hätte
diese Person überfahren und sie im Kofferraum verstecken. Genau das tut der
leicht angetrunkene Jack (Henry Thomas) auch sogleich. Doch leider hat er
nicht mit der aufmerksamen Anwohnerin Norma (Barbra Hershey)
gerechnet, die zuerst an einen angefahrenen Hirsch glaubt und die Polizei
verständigt. Sowieso ist Norma auf der Suche nach ihrer pubertären Tochter
Cheri (Rachel Leigh Cook). Und als der herbeigerufene Officer Hanagan
(Clark Gregg) dann auch noch entdeckt, dass es sich um einen
menschlichen Leichnahm handelt, flieht Jack vor der verzweifelten Mutter und
dem geschockten Cop - genauso wie Buzzy (Hilary Swank) und Duffy (Shawn
Hatosy), die bis eben noch im Polizeiauto saßen, da beide versucht
hatten, einen Diebstahl vorzutäuschen, um Duffys Freundin Cheri eine
Abtreibung zahlen zu können, denn deren Vater Frank (Patrick Swayze)
würde eine Schwangerschaft nie akzeptieren oder gar per Abtreibung stoppen
lassen. Aber eine Sache tut der fürsorgliche Frank für seine dreiste Tochter dann doch noch: Er lässt den Leichnam ihres Exfreundes verschwinden, indem er den entstellten Körper von einer Brücke wirft - mitten auf ein fahrendes Auto... Nun ist Cheri wohl vor dem Gefängnis sicher - nicht aber vor drei feiernden Jungs, welche so unachtsam mit ihrem Auto durch die späte Nacht cruisen, dass einer von ihnen sogar vor lauter Unbekümmertheit spontan aus dem Fenster pinkelt. Der schreckliche Autounfall ist somit quasi vorprogrammiert und nicht nur ein abgetrennter Penis spielt dabei eine bedauernswerte Rolle... |
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| Kritik: | Geldprobleme,
streikende Automotoren, gekonnte Sexintrigen und Pinkeln aus dem Fenster...
Oscarpreisträgerin Hilary Swank als zahnspangentragende Kassiererin,
Patrick Swayze als sinniger Übervater und andere bis dato noch
teilweise unbekannte Schauspieler, zeigen in diesem Erstlingswerk von
Regisseur Greg Marcks, was passiert, wenn die ruhige Nacht eines
kleinen amerikanischen Vororts Zeuge von zwei tödlichen Irrtümern wird. Ähnlich einem Puzzle beschreibt der Filmneuling Marcks (der im Übrigen auch das Drehbuch schrieb), wie die Geschichten der einzelnen Charaktere miteinander verknüpft sind und zum großen Knall um 11:14 Uhr nachts führen, mit dem der Film ja auch beginnt. Düster in Szene gesetzt und dennoch mit perfekt ausgewogenem Humor führt Marcks den Zuschauer durch die einzelnen Storys und das, ohne an irgendeinem Punkt in die Länge zu gehen oder gar auszuschweifen - gelungenes Debüt mit tollen Darstellern. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | 11:14 | |||||||||||
| Hintergrund: |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
Jetzt
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