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30.01.2003: |
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| Genre: | Kids / Action |
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| Regie: | Robert Rodriguez | |||||||||||
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| Inhalt: | Durch den fiesen Trick eines Kollegen verpasst nicht nur Gregorio Cortez (Antonio Banderas) seine Fortsetzung, sonder auch sein Sohn Juni (Daryl Sabara) wird von der Spy-Kids-Organisation suspendiert. Er soll verantwortlich dafür sein, dass böse Magnetmänner eine mächtige Geheimwaffe entwenden konnten. Dabei hatten Juni und seine Schwester Carmen (Alexa Vega) so sehr gehofft, sie würden mal einen richtig großen Auftrag bekommen. Doch jetzt bekommen die Kinder des neuen Chefs (siehe Foto unten) natürlich von ihrem Vater alle interessanten Aufträge und die beste Ausrüstung zugespielt... ![]() Doch Carmen wäre nicht Carmen, wenn sie nicht sofort einen Plan hätte. Sie hackt sich einfach in den Computer und widerruft die Suspendierung. Anschließend verschafft sie den beiden Widersachern einen Freiflug in die Wüste und sich selbst und Juni einen großen Auftrag. Sie sollen klären, warum immer wieder Gleiter mitten auf dem Ozean verschwinden, obwohl dort nichts auf dem Radarschirm ist. Das alles ist sehr rätselhaft und schon bald müssen Carmen und Juni erkennen, dass dieser Auftrag vielleicht doch eine Hausnummer zu groß sein könnte. Zum Glück befinden sich mittlerweile nicht nur Vater Gregorio und Mutter Ingrid (Carla Gugino) sondern auch deren Eltern (Ricardo Montalban und Holland Taylor) auf dem Weg um die Sprösslinge zu retten! ![]() Die Eltern und die Tochter (Alexa Vega). | |||||||||||
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Kritik: |
"James Bond" und "Jurassic Park" in einer Kinderwelt. So könnte man diesen Film betiteln. Dass Juni und Carmen, obwohl kaum älter, seit dem letzten Film zu erfahrenen Spionen „herangewachsen“ sind, machen sie nicht zuletzt durch den perfekten Einsatz der perfekten Technik deutlich. Zumindest solange, wie es Energie gibt... Überhaupt präsentiert sich die Spy-Kids-Welt in einem unwirklichen Mischmasch aus künstlichen und echten Umgebungen, aus Natur und Synthese, wie sie vermeintlich kindlicher Fantasie entsprungen sein soll.
![]() Und auch alle Eltern können beruhigt sein, wenn am Ende – in der Moral von der Geschicht – der kleine Juni statt seines kaputten Roboters als Ersatz ein echtes Haustier geschenkt bekommt und sich sichtlich darüber freut. Fazit: "Spy Kids 2" bietet Abenteuer und Technik gemischt mit einer passablen Geschichte. Ohne den Charme traditioneller Kinderfilme aber dafür sehr unterhaltsam. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Spy Kids 2: Island of Lost Dreams | |||||||||||
Dieser Film wurde bewertet von: Texte: |
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