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Ring

  
Naomi Watts auf der Suche nach der Lösung zu einer rätselhaften Videokassette. Gut gemachtes Remake des japanischen „Ringu“ von 1998.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

13.02.2003:
Ring

**** *** ****
*** ***** ***
**** **** 82%
  
Genre:

Horrorthriller

  

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Regie: Gore Verbinski
  

 
Das unheimliche Video fasziniert Rachel.

Inhalt:

Rachel Keller (Naomi Watts) ist als Zeitungsreporterin mehr als erstaunt über den rätselhaften Tod von vier Jugendlichen. Alle vier sind innerhalb von einer Woche nach ihrem Urlaub ums Leben gekommen. Zum Teil auf sehr eigenartige Weise.

Großstadtlegenden zufolge haben die vier sich ein Video angesehen, nachdem den Zuschauer ein Anruf erreicht, der den baldigen Tod mitteilt.

Rachel ist mehr als skeptisch. Sie fährt selbst in den Wald, wo die vier waren und findet das besagte Video. Da sie nicht an derart faulen Zauber glaubt, schaut sie sich natürlich das Video an und gerät unweigerlich in den Bann des kurzen Films, der mit schwarz/weiß-Montagen und einem Ring-Symbol am Ende doch ganz gruslig aussieht.

Mit Hilfe ihres Freundes Noah (Martin Henderson) versucht sie zu analysieren, was hinter der unscheinbar ausschauenden VHS-Kassette steckt. Und da ihr Sohn Aidan (David Dorfman) inzwischen auch das Video gesehen hat, muss sie sich beeilen.

  

 
Bitte bewahren Sie diese VHS-Kassette außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Kritik:

„Ring“ ist ein Hollywood-Remake einer der erfolgreichsten japanischen Filme aller Zeiten. Und da Amerikaner Filme weder synchronisieren können, noch in der Lage sind, Untertitel zu lesen, machen sie halt gleich alles neu. Wir in Deutschland sind da ja nicht viel besser, das deutsche Publikum nimmt amerikanische Filme einfach besser an.

Gore Verbinski hat aber auch einen absolut spannungsgeladenen Thriller hingelegt, der von der ersten bis zur letzten Minute zu begeistern weiß. Hauptdarstellerin Naomi Watts („Mulholland Drive“ und jüngst „Grabgeflüster“) zeigt, dass sie eine Frau für alle Fälle ist und sich in jedem Genre wohl fühlt.

Genrefans wird der Film rundum gefallen, wer nicht so sehr auf Schock-Thriller steht, dem ist natürlich angeraten, diesen Film nicht anzusehen. Trotzdem: solide gemachtes, wenn auch nicht innovatives Popcorn-Kino.


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Dieser Film wurde bewertet von:
hope(82%)

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Rachel Keller (Naomi Watts)


Noah (Martin Henderson)

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