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Party Animals

  
Der Versuch eines Films auf dem Niveau von American Pie, jedoch ohne jeden Kultstatus.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

25.07.2002
Party Animals

** *** *
- *** -
* ** 42%
  
Genre:

Komödie

  

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Regie: Walt Becker
  

Inhalt:

Van Wilder (Ryan Reynolds) ist seit Jahren auf dem College, jedoch schon lange nicht mehr, um dort zu lernen, sondern weil ihm das Leben gefällt. Kurz nachdem er seinen Assistenten Taj Mahal Badalandabad (Kal Penn) verpflichtet hat, platzt seinem Vater der Kragen: Vance Wilder Sr. (Tim Matheson) storniert kurzerhand den Scheck für das laufende Semester. Und nun muss Van das Geld irgendwie zusammenbekommen. Auch wenn das nicht so einfach ist, lässt es sich lösen, schließlich hat Van eine Menge Freunde, die ihn unterstützen. Und schließlich schmeißt keiner so geniale Partys wie Van.

Als die College-Reporterin Gwen (Tara Reid) dies in einem Artikel schreibt, kann sich Van kaum noch vor Aufträgen retten. Aber nicht jeder gönnt ihm den Erfolg. Gwens Verlobter Richard (Daniel Cosgrove) sieht voller Eifersucht, wie Gwen sich für den Nebenbuhler interessiert. Also holt Richard zum Angriff aus...

  

Kritik: Irgendwie könnte man sich von diesem Film wirklich verschaukelt fühlen! Obwohl die Geschichte an für sich nicht so fürchterlich schlecht sein müsste, wird durch die Inszenierung mehr Albernheit verursacht, als man in 92 Minuten ertragen kann. Dabei fallen vor allem Daniel Cosgrove mit bis zum Erbrechen ausgereizter Arroganz, sowie Tara Reid und Deon Richmond negativ auf. Und die Synchronisation tut beim indischen Assistenten ihr Übriges dazu. Lichtblick mittendrin ist Ryan Reynolds, der seine Rolle als einziger Akteur nicht so fürchterlich aufgetragen vorträgt wie die anderen.

Walt Becker wollte offensichtlich eine Kult-Komödie á la American Pie schaffen. So finden wir denn auch Grundzutaten wieder wie warme Küchlein, Sperma, das aufgegessen wird und die obligatorischen missglückten Sex-Versuche. Nur das alles ist halt aufgewärmt. Die "originellen" Variationen beschränken sich dann darauf, dass drei Jungs die dicken Eier eines Hundes "melken"...

Man kann wirklich nur hoffen, dass wir in Zukunft von solchen Anhäufungen von Albernheiten verschont bleiben. Ein letzter Tipp: Wer sich den Abspann anschaut, statt zu gehen, darf nur nochmals wegen der geschmacklosen Outtakes den Kopf schütteln. Das Team um den Regisseur und die Autoren Brent Goldberg und David T. Wagner bleibt seiner Linie bis zum Ende treu...

   

Dieser Film wurde bewertet von:
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