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K-Pax - Alles ist möglich |
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17.10.2002 |
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| Genre: | Tragikomödie |
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| Regie: | Iain Softley | |||||||||||
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| Inhalt: |
Prot (Kevin Spacey) ist vom Planeten K-Pax. Diese Behauptung vor Leuten von der Polizei ist natürlich sehr gewagt. Prot ist zufällig Zeuge eines Verbrechens und wird deswegen auch verhört. Doch der Polizei ist der ruhige besonnene Mann nicht geheuer und sie stecken ihn in die Psychiatrie. Der Psychiater Mark Powell (Jeff Bridges) will Prot natürlich heilen, doch nach und nach beginnen die Zweifel in ihm zu reifen. Kommt Prot tatsächlich von einem fernen Planeten. Seine Erklärungen scheinen nachvollziehbar, außerdem bringt er ein ganz neues Klima in die Station. Die anderen Patienten lieben Prot und alle sind auf einem sonderbaren Weg der Genesung seit Prot kräftig mittherapiert.
Mark stürzt sich in die Arbeit. Tag und Nacht beschäftigt er sich mit Prot. Sein Familienleben ist schon bald mehr als zweitrangig. Zum Nationalfeiertag bringt Mark Prot zu sich nach Hause mit. Seine Frau Rachel (Mary McCormack) sieht dies mit Bedenken, doch sie kümmert sich rührend um ihn. Langsam aber sich kommt Mark dem Geheimnis von Prot auf die Schliche, so meint er zumindest. Prot hat angekündigt, in drei Wochen nach K-Pax zurückzukehren, und da er schon einmal unbemerkt aus der Klinik entkommen konnte, setzt Mark alles daran, Prots Rätsel zu lösen. |
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| Kritik: |
Die Story mutet auf den ersten Blick sehr phantastisch an, doch sie bietet weit mehr als laue Unterhaltung. Eine tiefergehende psychologische Untersuchung ist die Grundlage für die Geschichte. Dabei wird der Zuschauer geschickt bis zum Schluss im Unklaren gehalten und kann sich letztlich seinen eigenen Reim auf den merkwürdigen Prot machen. Kevin Spacey spielt einfach galaktisch gut. Was anderes hätten wir auch gar nicht von ihm erwartet. Immer mit trockenem Humor und einer Selbstverständlichkeit ist er der Außerirdische, der sowohl die psychiatrische Station als auch das Publikum im Griff hat. Dem zweifachen Oscargewinner („Die üblichen Verdächtigen“, „American Beauty“) stellt Regisseur Iain Softley ein weiteres Hollywood-Schwergewicht gegenüber: Jeff Bridges („The Big Lebowski“) überrascht in immer wieder anderen Rollen mit immer wieder anderen Nuancen seines schauspielerischen Könnens und seiner Persönlichkeit. Mit „K-Pax“ ist es endlich einmal gelungen, Abenteuer, Drama, Komödie und Familienfilm zu einem grandiosen Gesamtwerk zu vereinen. Tatsächlich hat die ganze Familie Spaß an dem verrückten Prot. Schade nur, dass die deutsche Altersfreigabe bei 12 Jahren liegt. |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
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