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Frailty |
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24.07.2002 |
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| Genre: |
Thriller/Drama |
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| Regie: | Bill Paxton | |||||||||||
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| Inhalt: |
FBI-Agent Wesley Doyle (Powers Boothe) ist auf der Suche nach einem Serientäter. Als eines Abends ein Mann in seinem Büro auf ihn wartet, der sich als Fenton Meiks ausgibt und den Mörder zu kennen glaubt, ist Doyle zunächst skeptisch. Die Geschichte, die Fenton (Matthew McConaughey) erzählt, zieht den FBI-Agenten aber schon bald in seinen Bann. Sein Bruder habe ihn in der letzten Nacht angerufen und sich anschließend das Leben genommen. Um dieses zu erklären, muss Fenton dann weit ausholen, bis zu seiner eigenen Kindheit. Er lebte mehr oder weniger glücklich mit seinem Dad (Bill Paxton) und seinem Bruder Adam (Jeremy Sumpter) zusammen in einem kleinen Haus. Als ältester Sohn durfte Fenton (Matthew O'Leary) viel auf seinen kleineren Bruder aufpassen, da ihre Mutter schon vor einiger Zeit gestorben war. Eines Nachts erzählte Dad Meiks den Söhnen von einer göttlichen Vision, die er hatte: Ein Engel habe ihm gesagt, er und seine Kinder seien auserwählt, um Diener des Herrn beim jüngsten Gericht zu werden. Es gäbe Dämonen in der Stadt und sie hätten nun die Fähigkeit sie zu erkennen und die Pflicht sie zu zerstören. Dazu sollten sie drei Waffen erhalten.
Und tatsächlich führte Gott Dad Meiks schon bald zu diesen Waffen: Handschuhe, eine Axt und eine schwere Eisenstange. Auch die Namen der Dämonen erfuhr Dad Meiks in einer Vision. Er sollte die Dämonen mit einem Schlag mit der Eisenstange auf den Kopf fangen und immer Handschuhe tragen, während er sie berührt. Berührte er sie ohne Handschuhe, gäben sie sich ihm als Dämonen zu erkennen. Wenn das der Fall war, musste er sie mit der Axt zerstören. In Fentons Augen wäre das Mord. Er glaubt an einen schlechten Traum. Doch spätestens als er zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder die erste Leiche im Rosengarten vergraben musste, erkannte er, dass Dad offensichtlich geisteskrank geworden war. In seinen Visionen wurde Dad Meiks außerdem erklärt, er genieße den Schutz Gottes - nur Dämonen könnten ihm gefährlich werden, alle anderen würden durch Gottes Kraft geblendet. Folglich blieben Fenton nicht allzu viele Möglichkeiten, um mit seiner Situation fertig zu werden. Da der FBI-Agent Doyle nicht wirklich von der Glaubwürdigkeit der Geschichte überzeugt ist, entschließt er sich, zusammen mit Fenton zu jenem Rosengarten zu fahren, in dem die Leichen vergraben sein sollten. Unterwegs erfährt er weitere Details der Geschichte... |
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| Kritik: |
Bill Paxton erzählt seine Geschichte
mit einer klassischen Rahmenhandlung. Die düstere Stimmung, die beide
Handlungsstränge durchzieht, ist dabei sehr gut gelungen. Teilweise
fassungslos erlebt man den Wahnzustand des Familienvaters mit, der in
der Tat vor den Augen seiner Kinder mit der Axt auf seine Opfer einschlägt
(was allerdings nicht direkt gezeigt wird). Am Ende wird dann in simplen Rückblenden
das erklärt, was sich an Fragen in den letzten 80 Minuten aufgebaut
hatte. Aber irgendwie geht das alles etwas zu einfach...
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Dieser Film wurde bewertet von: |
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