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Black Box |
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Filmfestival: |
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| Genre: | Drama |
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| Regie: | Luis Ortega | |||||||||||
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| Inhalt: |
Dorotea (Dolores Fonzi) pflegt wie jeden Morgen ihre alte Großmutter Abuela (Eugenia Bassi), cremt die ledrige Haut ein, zieht sie an, macht sie hübsch. Dann muss die 17jährige selbst zur Arbeit in eine Wäscherei. Zur gleichen Zeit wird ein Mann aus dem Gefängnis entlassen. Er ist schwach und abgemagert, kann kaum normal laufen. Es ist Doroteas Vater (Eduardo Couget). Sie findet kaum Zugang zu ihm und führt schon gar nicht dermaßen fröhliche Gespräche wie mit ihrer Großmutter. Irgendwie schafft Dorotea es, die drei zu einem gemeinsamen Abendessen zusammenzubringen. Nun scheint völlig egal, was sich zuvor alles abgespielt haben mag. Nun sind die drei einen Schritt in Richtung Familie gegangen. |
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| Kritik: |
Der unglaublich stille Film vermag den Zuschauer absolut zu verwirren. Niemand weiß definitiv, wer der Mann ist, man kann es nur ahnen. Dass die meiste Zeit kaum ein Wort gesprochen wird, wirkt unnatürlich und gestelzt. Hinzu kommt, dass man dem Film scheinbar kein Konzept zugrunde gelegt hat, sondern einfach drauflos filmte - und das mit wackliger Digitalkamera, die zunehmend nerviger wird. Die einzige Rettung im Film ist Eugenia Bassi in der Rolle der Großmutter. Wie sie frei von der Leber über Gott und die Welt philosophiert ist einfach herrlich. |
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| Originaltitel: |
Caja Negra |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
Jetzt
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