Der 1985 Oscar-prämierte Film, der das Leben von Wolfgang Amadeus Mozart aus der Perspektive von Salieri betrachtete, kehrt zurück in die Kinos. Mit mehr Bildern und mehr Musik.
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- [Synchronsprecher]
Auf eindrucksvolle Weise spiegelt dieser Film die Qualen wider, die die eigene Eifersucht auf Mozarts göttliche Begabung dem kaiserlichen Hofkomponisten Antonio Salieri abverlangte. Angefangen bei Mozarts Ankunft in Wien, bei der der Musikfanatiker Salieri die göttliche Bestimmung in Mozarts Musik zum ersten Mal erkennen muss, wird das gnadenlose Spiel skizziert, dass Salieri beginnt, um Mozart auszuschalten. Dabei erzählt Salieri selbst in Form einer Beichte die gesamte Geschichte einem jungen Priester. Überwältigend ist dabei die Musik, die perfekt mit der Handlung verzahnt wurde, als hätte Mozart in seinen Werken sein eigenes Leben in Licht und Schatten, Höhen und Tiefen, Glück und Tod erzählt.
Wolfgang Amadeus Mozart (Tom Hulce)
Für alle Fans des Originals oder auch die, die den Film mal im Musikunterricht sehen konnten und sich für die Musik begeistern, ist "Amadeus – Director's Cut" ein Pflichtbesuch. Dabei fallen die Ausschnitte aus den Opern in dieser Fassung besonders lang und eindrucksvoll aus...
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Hintergrund:
Der Director's Cut aus dem Jahr 2001 wurde um 20 Minuten erweitert, in denen man vor allem Elemente aus Oper und Musik zu sehen bekommt, die im Original nicht zu sehen waren.
1985 konnte der Film "Amadeus" bei der Oscar-Verleihung richtig abräumen. Gleich acht Mal fiel die Wahl der Jury auf Amadeus: Bester Film, beste Regie, bester Hauptdarsteller F. Murray Abraham (als Antonio Salieri), Peter Shaffers Drehbuch nach seinem Stück, für Ausstattung, Kostüme, Make-up und Ton.
Alles hat ein Ende. Im Falle von Mozart bekanntlich ein Verfrühtes...