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Final Fantasy

  
Computer-animierte Endzeit-Science-Fiction als Spin-Off der gleichnamigen Video-Spiel-Serie.
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

23.08.2001:
Final Fantasy

**** * ****
**** *** -
*** *** 70%
  
Genre:

Animationsfilm / Science-Fiction / Fantasy

  

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Regie: Hironobu Sakaguchi und Moto Skakibara
  

Final Fantasy: The Spirit Within 

Inhalt:

Die Erde in der Zukunft: Ein Meteor mit unbekannten Aliens ist gelandet. Diese können phantomgleich durch Wände und alle Materie gleiten. Jeder Mensch, der Sie berührt, wird als blauer Schatten aus seinem Körper gesogen oder mutiert, wie bei einem Virus selbst zu einem Phantom. Nur in einigen wenigen Städten aus der Erde bieten spezielle Schutzschilde den Menschen Schutz vor den Phantomen.

In dieser unwirklichen Welt versucht Dr. Aki Ross mit aller Entschlossenheit mitten aus dem verwüsteten Alt-New-York eine Pflanze zu retten, den sechsten Spirit. Der Theorie von Dr. Sid nach werden auf der Erde regelmäßig einzelne Geschöpfe mit einem Spirit geboren, der erst Erfahrungen sammelt und dann zur Mutter der Erde, einem Energiewesen namens Gaya zurückkehrt, das mitten in der Erde lebt. Seiner Theorie zufolge, muss man nur genug Spirits der Erde sammeln, um eine Welle zu erzeugen, die gegen die Phantom-Energie der Aliens schützt.

Final Fantasy: The Spirit Within

Doch leider gibt es vor allem beim Militär Leute, die aufgrund persönlicher Rachegelüste darauf aus sind, möglichst schnell mit möglichst großen Kanonen auf die fremden Wesen zu schießen. Da Dr. Aki überzeugt ist, ein Beschuss der Erde aus dem Weltraum mit der riesigen Zeus-Kanone, könne die Erde und damit Gaya verletzen, steht sie zusammen mit einer kleinen Raumschiff-Crew unter sehr hohem Druck, das Phantom-Problem schneller zu lösen... Als dann auch noch die Phantome die Schutzzone New York einnehmen, sinken die Chancen auf eine friedliche Lösung immer mehr.

  

 Final Fantasy: The Spirit Within Final Fantasy: The Spirit Within

Kritik:

Die Videospiel-Serie und auch die Traumszenen der ersten Filmminuten erzeugen eine Erwartungshaltung, der der Film im Laufe der Zeit leider immer weniger gerecht wird. Statt konsequent gezeichneter Charaktere erschufen Hironobu Sakaguchi und Al Reinert typisch amerikanische Schwarz-Weiß-Figuren. Die Qualität des Films kommt Realbildern verdächtig nahe, doch jener Charme den z.B. Shrek auszeichnete, fehlt völlig – vieles wirkt einfach zu perfekt.

Die Geschichte an sich besticht eher durch ihre uneinheitliche Erzählweise und die zunächst sehr schwer durchschaubaren Zusammenhänge, als durch wirklichen Inhalt. Auch das Filmende ist da nur mäßig anders. Viele Dinge bleiben einfach unerklärt oder unerforscht...

Dass man Final Fantasy trotz allem recht gut anschauen kann, liegt an dem insgesamt hohen Spannungsniveau, dem hohen Tempo und Actiongehalt des Films.


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Originaltitel: Final Fantasy: The Spirit Within 
   

Dieser Film wurde bewertet von:
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