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16.08.2001: |
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| Genre: | Fantasy-Liebesfilm |
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| Regie: | Jean-Pierre Jeunet | |||||||||||
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| Inhalt: | Amélie Poulain (Audrey Tautou) ist eine schüchterne junge Frau. Sie mag ganz besonders, flache Steine übers Wasser hüpfen zu sehen und mit einem Löffel die Kruste von Crème Brulée zu knacken. ![]() Steine übers Wasser hüpfen lassen. | |||||||||||
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Kritik: |
Seit Beginn der Filmgeschichte versuchen Regisseure, die Welt zu verändern. Jean-Pierre Jeunet hat es mit „Amélie“ geschafft. In Frankreich hat der Film einen wahren Boom der guten Taten ausgelöst. Und das, obwohl ein recht kleines Budget und wenig Werbung auf keinen Kassenschlager hoffen ließen. Zudem wurde der Film auf den Filmfestspielen von Cannes abgewiesen, weil er als zu seicht galt. ![]() Was hat sie mit dem Löffel vor? Audrey Tautou trägt den ganzen Film auf ihren Schultern und sie ist ein wahrer Glücksgriff. Der schüchterne Blick, den sie für die Rolle verinnerlicht hat, steht wohl kaum einer Schauspielerin besser als ihr. Ihr Angebeter Nino, gespielt von Mathieu Kassovitz, kann dabei durchaus mithalten. Dabei wird er nicht von ihr an die Wand gespielt, nein, sie spielen perfekt miteinander. Dieser Film ist jedem zu empfehlen, der den Glauben an die Menschen verloren hat, oder nur mal einen schlechten Tag hatte. Genauso wird er aber auch jedem gefallen, der gerade sein eigenes Glück gefunden hat. Mein Appell: Geht, schaut euch den Film an, und dann macht es Amélie nach und beglückt eure Mitmenschen! Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | Le fabuleux destin d'Amélie Poulain | |||||||||||
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