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The Hurricane |
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02.03.2000: |
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| Genre: | Drama (148 Minuten) |
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| Regie: | Norman Jewison | |||||||||||
| Inhalt: | Rubin "Hurricane" Carter -
eine wahre Geschichte. Die Geschichte eines schwarzen Boxers (Denzel Washington,
siehe Foto), eines Menschen, der im Leben nie etwas geschenkt bekam und bereits in
frühster Kindheit lernen musste, dass das Leben eines Schwarzen, der im Ghetto
aufwächst, mit Kampf verbunden ist. Kampf aus Armut und Kampf aus Rassenhass; die Armut
konnte er im Laufe seiner Boxerkarriere überwinden. Doch Rassismus begegnete ihm in Form
des korrupten weißen Detective "Vincent Della Pesca" (Dan Hedaya)
im Laufe seines Lebens viel zu oft. So auch als er mit einem Fan auf dem Heimweg von der
Polizei gestoppt wird und ihn ein dreifacher Mord, den er nicht begangen hat, für
drei mal lebenslänglich in den Knast bringt. Doch das Gefängnis hat ihn verändert, er
beginnt zu lesen, seinen Fall neu aufzurollen und ein Buch zu schreiben. Doch alle
Revisionsanträge werden abgelehnt. Jahre später findet der Schüler Lesra Martin (Vicellous
Reon Shannon, im Foto rechts) sein Buch zufällig auf einer Bücher-Börse.
Fasziniert und gefesselt verschlingt er die Lektüre und fasst nach kurzer Zeit den
Entschluss, diesem Mann einen Brief zu schreiben. Es entwickelt sich eine tiefe
Freundschaft, in der Hurricane nach langer Zeit wieder die Bereitschaft entwickelt, einem
Menschen zu trauen. Als dann noch neue Beweise auftauchen, keimt zudem Hoffnung auf ein
neues Verfahren auf. Ob Hurrican Carter die Wahrheit enthüllen kann und Beweise dafür
findet, dass "nicht er ein Verbrechen verübt hat, sondern die Justiz an ihm ein
Verbrechen verübt hat", solltet ihr selbst sehen... |
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| Kritik: | The Hurricane, ist vor
dem Hintergrund, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, auf jeden Fall einen
Kinobesuch wert. Die einzige Kritik, die man an dieser Stelle vorbringen kann, ist, dass
der Film an einigen Stellen etwas langatmig wirkt und oftmals in den Momenten, in denen
die Spannungskurve eigentlich steigen könnte, weil der Zuschauer eine entscheidende Szene
erwartet, wieder ein Schritt zurück gemacht wird und beispielsweise eine 3 minütige
Konversation mit einem anderen Gefangenen eingespielt wird, die der eigentlichen Intention
keinen Schritt weiterhilft. Dieser Vorwurf lässt sich aber mit dem Argument der
"Originalvorlage" möglichst nahe kommen zu wollen ziemlich leicht entkräften.
Alles in allem ist Hurricane ein gelungener Film, der auch ohne abgegriffene typisch
amerikanische Phrasen über Gerechtigkeit, Freiheit und Stolz den Zuschauer bewegt. |
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Dieser Film wurde bewertet von: |
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