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Monty Pythons Das Leben des Brian

  
Die Meister der englischen Komik machen sich über die Ostergeschichte lustig. Ein Klassiker!
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Starttermin
Name

/ Wertung
Länge Unter-
haltung
Span-
nung
Action Musik Erotik
An-
spruch
Ein-
druck
Ge-
samt

14.08.1980:
Monty Pythons Das Leben des Brian

***** ***** *
** **** *
*** ***** 80%
  
Genre: Parodie
     
Regie: Terry Jones
  

Das Leben des Brian

Inhalt:

Der junge Brian wird in einem Stall in Jerusalem geboren und kaum ist er auf der Welt, kreuzen drei eigenartige Gestalten auf, um ihn zu huldigen. Seine Mutter ist gar nicht erfreut über die Frage nach ihrer Jungfräulichkeit, dafür um so mehr über die Geschenke. Keine fünf Minuten später kommen sie wieder und nehmen die Geschenke wieder mit. Sie haben sich nur im Stall geirrt.

30 Jahre später erreicht Brian zweifelhafte Berühmtheit. Er schließt sich der Volksfront von Judäa an und geht in den Kampf gegen die Römer. Wenig später wird er von einer Heerschaft von Anhängern verfolgt, die ihn für den Messias halten und ihn anbeten wollen. Dabei wird er von den Römern gefangen genommen. Statt ihn zu befreien, stimmen seine Freunde über Anträge ab und das restliche Volk macht sich über den Sprachfehler von Pontius Pilatus lustig.

  

   Das Leben des Brian

Kritik:

Die Komikertruppe Monty Python ist hinlänglich bekannt für ihren "Flying Circus". Doch auch diese Persiflage auf alle Bibelfilme machte die Runde.

Die Mannschaft von Monty Python übernahm jeweils mehrere Rollen, also nicht durcheinanderkommen. Sie machen das jedoch so gut, daß man eigentlich gar nicht durcheinanderkommen kann. Vor allem Michael Palin als lispelnder Pontius Pilatus ist brillant.

Brian (Graham Chapman) ist der Normalo schlechthin. Durch einen herunterbrechenden Balkon kommt er in die örtliche Speaker’s Corner und gibt in seiner Not den Prediger. Einen Augenblick später wird er von seinen neuen Jüngern verfolgt...

Die Volksfront von Judäa stellt ihm eine Mutprobe, damit er aufgenommen wird. Er soll an die Mauer des Palastes von Pontius Pilatus "Römer geht nach Hause" schreiben. Leider kann er nicht richtig Latein, so dass ihn eine Wache verbessern muss und er es daraufhin hundert mal richtig an die Wand schreiben soll.

Brians Mutter Mandy (Terry Jones) ist die hässlichste Frau, die je auf einer Steinigung gesehen wurde, aber zu Steinigungen dürfen sowieso nur Männer und als Männer verkleidete Frauen, oder wie war das??

Ihr seht, dieser Film birgt ein großes Gag-Potential, das er voll ausschöpft, allerdings muss man auch einen Sinn für die sehr schräge Komik besitzen, um seine Freude an diesem Film zu haben.

   

Dieser Film wurde bewertet von:
hope(80%)

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