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Sonntag, den 01.05.2022

Das Heimkino: Kosten und Finanzierung im Fokus

Zugegeben: Moderne Smart-TVs in Verbindung mit einem 5.1 Surround-Soundsystem machen Filmabende im Wohnzimmer bereits überaus unterhaltsam. Gute Bildqualität und effektvolle Sounds überzeugen. Wer möglichst realistisches Kinoflair erwartet, ist mit einem Heimkino besser beraten. Abhängig von der Ausstattung ist das heimische Kino jedoch mit nicht zu unterschätzenden Kosten verbunden. Eine finanzielle Orientierung und Tipps zur Finanzierung nachfolgend arrangiert.

Auditorium
Quelle: (ballardinix) – Pixabay

Kostencheck: Unter 5.000 Euro wird es schwierig

Wer mit Einsteigertechnik zufrieden ist und Abstriche am Komfort in Kauf nimmt, kann ein Heimkino im unteren vierstelligen Bereich realisieren. Wunder sind hiermit aber keine zu erwarten. Realistische Summen für ein zufriedenstellendes Ergebnis starten hingegen bei 5.000 bis 10.000 Euro. Für ein hervorragendes Klangerlebnis und einen heimischen Kinoraum mit Wow-Effekt sollte im fünfstelligen Bereich geplant werden.

Heimkino finanzieren

Kinofans, die sich den Traum vom eigenen Heimkino trotz knappem Eigenkapital erfüllen möchten, finden am Markt verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten. Die einfachste Form der Finanzierung bietet sich im Internet. Neben Vergleichsportalen, welche die Auswahl passender Kredite zu fairen Konditionen erleichtern, entfällt bei digitalen Angeboten die zeitaufwändige Bürokratie. Weder braucht es einen Termin in einer Bankfiliale noch Papierkram. Beim digitalen Kreditvermittler auxmoney können Verbraucher das Kredit aufnehmen online realisieren und die gewählte Summe in Raten abzahlen. Die Kreditanfrage ist kostenlos, unverbindlich und soll laut Kreditvermittler innerhalb weniger Minuten erledigt sein – bequem von zu Hause aus.

Tipp: Wichtig ist, dass die Kreditsumme für das Heimkino die finanzielle Machbarkeit nicht übersteigt. Die monatliche Tilgung sollte mit dem aktuellen Einkommen problemlos möglich sein. Das Einplanen eines Puffers für unvorhergesehene Ausgaben ist grundsätzlich empfehlenswert, damit die Investition in das Heimkino im Ernstfall nicht in die Schuldenfalle treibt.


Dolby
Quelle: (Bru-nO) – Pixabay

Überblick verschaffen – von Beamer bis Streaming-Box

Was das Heimkino tatsächlich kostet, hängt unmittelbar von der technischen Ausrüstung, der Inneneinrichtung und den gewünschten Extras ab. Um sich einen Überblick zu verschaffen und die mögliche Gesamtsumme zu berechnen, lohnt sich eine Aufstellung der erforderlichen Elemente. Im Zentrum steht zunächst die Technik, die für die Unterhaltung unverzichtbar ist:
  • Beamer
  • Lautsprecher
  • Subwoofer
  • AV-Receiver
  • Leinwand
  • Streaming-Boxen oder Player
  • Diverse Kabel
  • Beleuchtung


Hinzu kommen mögliche Extras wie beispielsweise ein Körperschallwandler. Dabei handelt es sich um kleine, lautsprecherähnliche Objekte, die jedoch über keine Lautsprechermembran verfügen. Stattdessen bestehen sie aus einem Gehäuse, einer Montageplatte, einer schwingfähigen Masse und einer Aufhängung. Der Zweck von Körperschallwandlern besteht darin, elektrische Signale in Bewegungsenergie umzuwandeln. Diese wird dann beispielsweise auf die Polstersessel im Heimkino übertragen und als Vibration spürbar. Die Kosten für einen Körperschallwandler beginnen bei etwa 50 Euro. Hochwertige und leistungsstarke Modelle liegen zwischen rund 150 Euro und dem mittleren dreistelligen Bereich.

Projector
Quelle: (nitish_lakra) – Pixabay

Der Löwenanteil macht die Technik

Rund 60 Prozent der Heimkino-Kosten gehen auf die Technik zurück. Damit ist das der größte Kostenfaktor beim Bau eines Heimkinos. Hinzu kommen Möbel, Bodenbeläge und Dekoratives. Aber auch die Raumakustik-Optimierung kostet Geld und kann einen erheblichen Betrag erfordern, je nach räumlichen Bedingungen. Ist die Raumakustik derart schlecht für die Wiedergabe von Filmmusik, dass das Entertainment hörbar leidet, lohnt sich die Investition in hochwertige Schallabsorber. Diese lassen sich beispielsweise gezielt an Wänden montieren, um das Klangbild positiv zu beeinflussen. Gut zu wissen: Allein ein solider Kinosessel kann schnell über 1.000 Euro kosten. Natürlich hängen die Kosten von den Ansprüchen ab, aber wie so oft, gilt auch hier: wer billig kauf, kauft zweimal. Der Heimkinofachhandel Heimkinoraum betitelt in seinem Shop bereits Modelle im oberen dreistelligen Bereich als günstig. Was die Luxusklasse der Kinosessel für zu Hause mit sich bringt, verraten die Profis im Video:

Raumklima – Kühlung steigert den Komfort

Darüber hinaus wird häufig eine Klimatisierung des Heimkinos nötig, um während des Film- oder Serienmarathons im Sommer keinen Hitzschlag in der Räumlichkeit zu erleiden. Auch den Geräten wird es ansonsten schnell zu heiß.

Fazit

Damit das Heimkino auch nach der Realisierung Freude bereitet und keinen finanziellen Engpass hervorruft, sollte vorab ein Limit festgelegt werden. Steht das Budget vorab, lässt sich das Geld gezielt auf die verschiedenen Komponenten aufteilen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sound, Bild, Sitzkomfort und Wohlfühlatmosphäre erzielen.
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