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Sonntag, den 12.12.2021

Top 7 Weihnachtsfilme: Klassiker für Groß und Klein

Weihnachten klopft an die Tür. Mit jedem Türchen, das sich im Adventskalender öffnet, steigt die Vorfreude. Besonders Kinder bekommen zum ersten Mal leuchtende Augen, wenn der Nikolaus die Stiefel füllt. Für Eltern ist die Adventszeit vor allem Stress pur. Die letzten Geschenke wollen besorgt werden. Natürlich muss auch das Weihnachtsessen geplant werden. Wie gut, dass man zu den Feiertagen die Beine hochlegen und es sich einfach mit dem Tablet gemütlich machen kann. Oben drauf gibt es im Online Casino 50 Freispiele ohne Einzahlung. Oder wie wäre es mit einem Weihnachtsblockbuster? Hollywood greift Santa Claus immer wieder auf.

Weihnachtsfilm Nr. 1: Kevin allein zu Haus

Klar, der Weihnachtsmann spielt in Kevin allein zu Haus und dessen Nachfolger eine untergeordnete Rolle. Der Hollywood-Streifen ist inzwischen fast schon ein Klassiker und hat so etwas wie Kultstatus. Das Verbrecherpaar Harry und Marvin nutzen die Weihnachtsferien reicher Familien aus, um in deren Häuser einzubrechen. Zu dumm, dass Kevin von seiner Familie zufällig vergessen wird und den beiden Einbrechern mit Witz und kindlichem Charme die eine oder andere Falle stellt. Letztlich gelingt es dem jungen Macaulay Culkin in Home alone, die beiden Einbrecher dingfest zu machen und das Chaos wieder zu beseitigen. Zusammen mit Kevin allein in New York war der Streifen in den 1990er-Jahren ein absoluter Kinoerfolg.

Weihnachtsfilm Nr. 2: Tatsächlich … Liebe

An Weihnachten geht es um die Familie und den Partner. Warum daraus nicht einfach mal einen Film machen? Ein Stoff, dem eigentlich niemand abendfüllenden Charakter zugesteht, hat Richard Curtis als Drehbuchautor und Regisseur in einen Film verwandelt, der jedes Jahr in der Weihnachtszeit wieder im Fernsehen läuft. Es geht um mehrere Handlungsstränge, die anfänglich in keiner Verbindung zueinanderstehen. Erst nach und nach wird dem Zuschauer klar, dass alle Geschichten in irgendeiner Weise miteinander verbunden sind. Besonders die Geschichte des alternden Rockstar Billy Mack verleiht dem Film eine gewisse Würze. Auftritte von Hugh Grant als Premierminister oder Liam Neeson und Heike Makatsch machen den Streifen zu einem echten Starensemble.

Weihnachtsfilm Nr. 3: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

In Drei Haselnüsse für Aschenbrödel geht es nicht um Weihnachten. Der Film aus den 1970er-Jahren hat inzwischen allerdings in einer Art und Weise Kultstatus, dass er in der Adventszeit und rund um die Weihnachtsfeiertage fast täglich auf einem Fernsehsender zu sehen ist. Die Filmemacher aus der ehemaligen DDR und Tschechoslowakischen Republik haben sich für den Film bei den Gebrüdern Grimm bedient. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ist nicht nur wegen der Geschichte berühmt. Gerade die malerischen Drehorte wie das sächsische Jagdschloss Moritzburg sind Teil des Kultstatus, den der Film genießt.

Weihnachtsfilm Nr. 4: Santa Clause – Eine schöne Bescherung

Was passt besser in die Weihnachtszeit als ein Film rund um den Weihnachtsmann? Tim Allen schlüpft mehr oder minder freiwillig in die Rolle von Santa Claus. Im Original heißt der Film übrigens The Santa Clause, was sich auf einen Vertrag bezieht, um welchen es in dem Film geht. Der Film spielt einerseits mit dem Klischee, dass Santa Claus fix – mal eben im Vorbeigehen – die Identität wechseln kann. Auf der anderen Seite baut sich hierdurch wieder ein neues Spannungsfeld auf. Mit Santa Clause hat Tim Allen den ersten Film einer ganzen Trilogie abgedreht, die einfach hervorragend in die Weihnachtszeit passt. Was den Hollywood-Streifen so interessant macht: Santa Clause ist ein echter Film für die ganze Familie.

Weihnachtsfilm Nr. 5: A Christmas Carol

Wahrscheinlich einer der Weihnachtsklassiker. Die Geschichte von Charles Dickens befasst sich mit den Abgründen der Menschen. Verbittert, knorrig und stumpfsinnig, wenn es um den Sinn der Weihnacht geht – Ebenezer Scrooge würde heute das Prädikat Ekelpaket tragen. Der Geizhals hat es zu Reichtum gebracht, lebt aber einsam und zurückgezogen. Als ein verstorbener Geschäftspartner ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister ankündigt, glaubt Ebenezer noch an ein Trugbild. Allerdings lehrt ihn besonders der Geist der zukünftigen Weihnacht das Fürchten. Letztlich löst der Besuch der drei Weihnachtsgeister ein Umdenken aus. Ebenezer erwacht nach dieser Nacht befreit und stellt sich in den Dienst seiner Mitmenschen. A Christmas Carol ist inzwischen unter dem Titel Charles Dickens Weihnachtsgeschichte immer wieder im Fernsehen zu sehen und wurde in mehreren Filmen auf ganz unterschiedliche Weise – auch von Disney – interpretiert.

Weihnachtsfilm Nr. 6: Die Eiskönigin – völlig unverfroren

Eigentlich ist die Eiskönigin von Disney alles – nur kein Film, der Weihnachten und den Winter feiert. Auch, wenn die Kulisse in der Tat fast die gesamte Zeit weiß ist: Der Film spielt tatsächlich im Sommer. Die Zeichner und Animationskünstler haben allerdings ganze Arbeit geleistet. Seit dem Kinostart hat sich der Film immer mehr zu einem Hollywood-Streifen entwickelt, welcher im Winter und speziell um die Weihnachtszeit Konjunktur hat. Der Film erzählt die Geschichte zweiter Schwestern. Eine hat magische Kräfte und kann es selbst im Sommer schneien lassen. Am Ende geht es um Liebe, aber nicht, wie viele vielleicht denken. Anna und Elsa, die beiden Schwestern, retten sich am Ende gegenseitig. Zu den Highlights der Eiskönigin gehört ganz klar der Soundtrack, den inzwischen auch viele Kinder mitsummen.

Weihnachtsfilm Nr. 7: Der Grinch

Grün, etwas schlaksig und besonders an Weihnachten extrem schlecht gelaunt – die Rede ist vom Grinch. Die Figur kennen viele aus der Geschichte How the Grinch Stole Christmas, die auf einem Kinderbuch basiert. Dessen Autor Theodor Seuss Geisel war Cartoonzeichner. Aus diesem Grund existiert bereits sehr früh eine genaue Vorstellung, wie der Grinch aussieht. In der Realverfilmung will die von Jim Carrey verkörperte Figur Weihnachten stehlen, weil der Grinch ein ausgesprochener Weihnachtshasser ist. Aber: Am Ende wird alles gut. Kein Kind muss an Weihnachten ohne ein Geschenk dastehen und ein langes Gesicht machen. In den USA erschien das Kinderbuch bereits Ende der 1950er-Jahre. Für die deutsche Übersetzung brauchte es fast noch einmal 50 Jahre. Zwar klingt der Autor deutsch – hat allerdings nur deutsche Wurzeln. Inzwischen kennen viele Kinder den Namen Grinch und wissen, dass Weihnachten doch nicht so selbstverständlich ist.
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